Die Airbrush Story vom Airbrush lernen

Schon als kleiner Junge zeichnete ich für mein Leben gerne, ja zeichnen wurde für mich sogar zum Spiel, so dachte ich mir Geschichten aus.

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So machte ich mich auf, in den großen wilden Westen, mit dem Schiff von Europa aus über den Atlantic, die Schiffsreise ein Abenteuer für sich, doch endlich in Amerika angekommen.

So zeichnet ich Berg, Täler mit einem Fluss, natürlich baute ich mir zuerst eine Blockhütte, in den Wäldern, denn es war die Zeit der Western. Suchte nach Gold und erlebte so manches Abenteuer.

Natürlich alles simple Kinderzeichnungen, aber für mich real.

Später fing ich an Bilder zu zeichnen, mit Buntstiften und mit Wasserfarben. Mein Vater malte Ölgemälde und ich durfte ihm die Vorzeichnungen machen. Eines Tages brachte er mir einen wirklich tollen Malkasten aus der Stadt mit, natürlich mit Malblock, Pinseln und was dazugehört.

Jetzt wollte ich das Malen lernen, um schöne Bilder zu malen. In den Kinos liefen die großen Filme und die Filmplakate faszinierten mich unsagbar stark. Meistens vom Künstler, Renato Casaro der für die großen Filmemacher tätig war, ja ein richtiger Künstler. Nur mir ging es um die Faszination so eines Plakates!

Im Grunde ging es darum die Geschichte des Films kurz in einem Placket darzustellen, nur das ist nicht so einfach wie man denkt. Als nächste fing ich damit an eine Wand in meinem Zimmer zu bemalen und fast jeder meiner Freund war begeistert, Bruce Lee in Lebensgröße.

Seit einiger Zeit versuchte ich mich im airbrushen mit einem Einsteigerset, nur nicht mit einem zufrieden stellenden Ergebnis.

Eines Tages besuchte ich eine Bekannte, an der Wand entdeckte ich ein gemaltes Bild von einer Banane, jedoch so realistisch, fast zum hinein beißen.  Meine bekannte erzählte mir dass dieses Bild ein gemeinsamer Bekannter gemacht hat und das nennt man Airbrush.

Sofort lies ich mir die Telefonnummer geben und rief unseren Bekannten an und dieser erzählte mir das er Airbrush Kurse gibt.  Natürlich meldete ich mich an, besuchte alle seine Kurse und begann damit immer mehr zu üben.

So kam es. das ich immer besser wurde brushte Motorhauben, Motorradtanks, WC-Deckel und Wände von Discotheken. Weiter hatte ich die Möglichkeit mit einem sehr bekannten Airbrusher zusammen zu arbeiten, so konnte ich meine Fähigkeiten noch mehr vertiefen.

Es folgten Aufträge für LKWs, Tucks, Discos, Bars, Wandgemälde in Wohnhäusern, Hotels oder in Bädern.

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Seit einiger Zeit gebe ich mein Wissen und können durch Videokurse über das Internet weiter, natürlich kostenlos über Youtube, falls du auch Airbrush lernen will. komm einfach mit.

http://airbrush.lernen.livetipps.com

Hier noch mein Airbrush-Blog:

http://airbrush-lobun.livetipps.com

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Machen nicht denken

Wir alle tun es, nur funktioniert es für die meisten auf eine falsche Art und Weise, denn viele denken nicht darüber nach?

Nur, wir werden, oder wurden nicht dazu erzogen, ja unser Bildungssystem sieht es nicht vor, vor allem ist unser Wirtschaftsystem nicht dafür ausgelegt. Ein Schild „Sonderangebot“ reicht für viele um zu zugreifen ohne es zu überprüfen.

Oder, eine Werbeslogan „Ich bin doch nicht blöd?“ reicht aus, damit viele so denken?

Wenn man sich damit beschäftigt, wie Menschen funktionieren, erkennt man schnell, dass wir gar nicht so unterschiedlich sind.

Die Empfindungen, ja die Eindrücke die wir durch unsere fünf Sinne erhalten. Die unserem Gehirn zugeleitet werden. erreichen uns bewusst. Dieser Zustand, egal ob bewusst oder unbewusst ist ihr Eigentum, ja ihre Persönlichkeit, ihr eigenes ICH!

Ist es einmal tief in unser Unterbewusstsein abgespeichert, halten wir es für richtig und überprüfen es nicht mehr, denn es wird zu unserem Glauben. Einmal vom Gehirn als richtig aufgenommen, werden diese durch unser Empfinden im Gedächtnis gespeichert und bleiben dort meist für ein Leben lang, wenn Sie diese Empfindung als interessant und vor allem für richtig gewürdigt haben.

Wir empfinden es, als ganz klar und genau, geordnet, klassifiziert und sind bereit, es bei jeder Gelegenheit zu benutzen, es bestimmt unser handeln, ohne darüber nach zu denken.

Viele Menschen leiden aus dem selben Grund und für alle gibt es die gleiche Ursache, ein Mangel an Zeit für sich selbst. Viel zu oft denken viele in einem Augenblick in den sich etwas neue bietet, falsch. Entscheiden für das gewohnte, weil sie sich „es“ nicht vorstellen können und verpassen eine besondere Gelegenheit ihr leben zu verändern.

Viele Menschen wollen keine Veränderung, behalten gerne gewohntes bei, ja haben sich schon so sehr daran gewöhnt, um etwas zu ändern.

Das Neue wird verglichen mit gewohntem, ja mit den bisherigen Erfahrungen geprüft, passt es so könnte es zögerlich angenommen werden, wenn nicht kann es auch nicht gut sein.

Wie oft machen Menschen etwas unvorhergesehenes und sagen spontan, oh ich hätte nicht gedacht, dass ich das kann!

Machen Sie sich Bitte eines Bewusst, dass Sie viel mehr können, als Ihnen wirklich bewusst ist. Fangen Sie an, sich selbst besser kennen zu lernen.

Der erste Schritt, nehmen Sie sich jeden Tag etwas Zeit für sich, vor allem dafür sich selbst kennen zu lernen. Lernen Sie sich zu entspannen, alles los zu lassen und in sich hinein zu hören und zu fühlen.

Es wird eine Zeit kommen, in der Sie sich darauf freuen, endlich etwas für sich zu tun. Machen, nicht denken ist der erste Schritt in die richtige Richtung.

Ergreifen Sie die Initiative, um etwas Zeit selbstbestimmt zu verbringen. Unter dem Stichwort „Initiative“ können wir in einem deutschen Wörterbuch lesen: „Erster tätiger Anstoß zu einer Handlung, mit Entschlusskraft zu handeln“.

Hier zeige ich ein Beispiel um einen kleinen Schritt zu machen, zum – Machen nicht denken!

 

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Wie Sie Ihre Konzentration steigern

Schon die Erklärung des Wortes im eigentlichen Sinne „geistige Anspannung“ erfordert unsere ganze Aufmerksamkeit!

Wenn wir uns an dem Gesetz der Anziehung orientieren, so wie innen so auch außen, dann erkennen wir sehr bald den Schlüssel zum Erfolg. Das bedeutet jedoch auch dass wir die Konzentration steigern und somit die ganz Aufmerksamkeit darauf richten müssen.

Ein Beispiel dafür im Bereich „Geld verdienen mit eBooks“ ist, dass sich viele die „eBooks verkaufen“ wollen nur auf den Preis und nicht auf den Wert der Information konzentrieren. Ja, es geht sogar soweit, dass diese Verkäufer das eBook nicht einmal gelesen haben, dadurch die Information und den Wert nicht kennen.

Da stellt sich doch sicher die Frage, wie soll jemand den Wert einschätzen können, wenn er den Inhalt nicht kennt?

Die Fähigkeit, unsere Gedanken auf ein bestimmtes Ziel zu lenken und sich darauf voll und ganz zu Konzentrieren, können wir auch Selbstkontrolle nennen. Wichtig dabei ist, dass man somit nur diese eine einzige Sache tut, also seine Aufmerksamkeit ganz gezielt auf diese Sache richtet, um das Problem dieser Zielgruppe zu kennen.

Natürlich, müssen wir in unserer Zeit der Informationsüberflutung massenweise gegen Ablenkung kämpfen und unsere Aufmerksamkeit bewusst aufrechterhalten. Ja, zwingen Sie sich dazu sich mit dem zu beschäftigen, was Sie gerade tun.

„Solange Sie nicht eine Sache folgen können, ohne an etwas andres zu denken, werden Sie auch kein gutes Gedächtnis haben und zwangsläufig auch keinen Erfolg!“

Unsere Aufmerksamkeit kann sehr spontan und natürlich sein, diese kann jedoch auch durch unseren Willen erzwungen und damit künstlich sein.

Gerade über das Internet finden wir sehr viele Anreize für die spontane und natürliche Aufmerksamkeit die wiederum der Feind Nummer 1 für jeglichen Erfolg darstellt und nur auf ein Quäntchen dem Zufall aufbaut und einer Art Lotteriespiel gleich kommt.

Es ist auch natürlich, dass wir anfälliger dafür sind, denn die künstliche Form der Aufmerksamkeit erfordert Selbstbeherrschung, Konzentration und Training, dass wiederum sehr anstrengend sein kann, wenn man sein Gedächtnis nicht trainiert.

Es gibt verschiedene Systeme sein Gedächtnis zu erziehen

Wenn Sie Ihr Gedächtnis erziehen wollen benötigen Sie einen Plan der sich in verschiedene Teile aufteilt, hier ein Beispiel dafür:

1. Eine ursprüngliche Wahrnehmung oder Handlung
2. Die Aufbewahrung der Erinnerung, der gewonnenen Vorstellung
3. Die Vertiefung der Erinnerung, die uns die Vorstellung bewusst macht und somit erhält.
Der erste Schritt die Wahrnehmung ist quasi die Geburt der Erinnerung eines Vorgangs, der eine Handlung einleitet. Das auf einen Eindruck, eine Idee, einer Empfindung oder einen Gedanken beruht.

Natürlich werden so manche Eindrücke an die wir uns erinnern, wie per Zufall in unserem Unterbewusstsein aufgenommen und auch wieder per Zufall aufgerufen und wir glauben es zu kennen und um zu öfter dieser Vorgang wiederholt wird, um so mehr wirkt es vertraut.

Die wichtigste Bedingung für einen klaren Eindruck ist die Aufmerksamkeit, die wiederum durch den Akt unseres Willens hervorgerufen wird, die zugleich auch durch das Interesse an einer Sache hervorgerufen werden kann.

Vermeiden Sie dabei jede Form der Ablenkung, schenken Sie dem Gedächtnis-Training Ihre volle Aufmerksamkeit, ja planen Sie dafür eine gewisse Zeit ein. Es gibt leider ein großes Heer an Menschen die verzweifelt nach Erfolg im Leben suchen und dadurch zerstreut werden.

1. Wo fange ich an?
2. Was ist das richtige?
3. Was kann ich?

Dadurch lenken diese ihre Aufmerksamkeit auf Gedanken die unweigerlich zur Zerstreunung führen, da es so unmöglich ist, seine ganze Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken, da man zu viele Sachen gleichzeitig machen will oder müsste die im Grunde genommen uns nur verwirren und letztendlich die Sache nur sehr Kompliziert erscheinen lässt.

Kommen noch Emotionen hinzu die das ganze noch verstärken, wird eine erfolgreiche Handlung so gut wie unmöglich.

Alles zu seiner Zeit, erledigen Sie eine Sache auf einmal!

Übung:

1. Wer ist Ihre Zielgruppe?

Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen, recherchieren Sie und stellen Sie Fragen. Nutzen Sie dafür Foren oder Webseiten wie www.gutefrage.net oder über http://de.answers.yahoo.com/

Weiter können Sie z.B. eine Gruppe auf Facebook zu dem Thema einrichten, eine Umfrage über Ihren Blog oder Homepage machen. Falls Sie eine Liste haben, schreiben Sie diese an und stellen Sie Fragen. Nur vergessen Sie dabei Bitte nicht diese Leuten einen Nutzen dafür zu bieten, denn viele machen es ansonsten nicht.

Falls Sie schon ein Produkt, ja ein eBook haben, suchen Sie Testleser die Ihnen Feedback und sogar ein Testimonial geben.

„Vor allem sollten Sie sich auf das konzentrieren , was Sie tun, denn es ist ein Irrtum, wenn Sie annehmen, dass es gut ist mehrere Dinge gleichzeitig in Angriff nehmen zu können und diese dann auch noch an ein erfolgreiches Ziel führen zu können“.

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