Unabhängig Leben

Gerade in dieser Zeit verspüren immer mehr Menschen den Drang unabhängig Leben zu können.

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Der Wunsch ist Vater des Gedanken, denn dieser Wunsch entsteht nicht nur einfach so in uns, dafür gibt es die verschiedensten Gründe. Der Gedanke unabhängig Leben zu können, lässt mich nicht los, ja er kommt immer wieder zurück.

Schon oft habe ich darüber nachgedacht, doch immer wieder stoße ich auf Gründe die mich davon abhalten, endlich anzufangen. Das erste sind die Abhängigkeiten die man mit der Zeit aufgebaut hat, gut langsam Schritt für Schritt fange ich an diese abzubauen, denn so wird der Start leichter unabhängig leben zu können.

Das erste ist die Veränderung

Viel zu stark haben wir uns an etwas gewöhnt, jetzt soll ich es ändern? Oder, verändert sich vieles automatisch ohne mein zutun? Das Leben ist Veränderung, ja nicht bleibt wie es war, es verändert sich nur langsam, ja schleichend so dass wir es oft nicht bemerken.

Bis wir wieder unsere Aufmerksamkeit darauf richten. Oh, das hat sich verändert!

So sitze ich hier, werde still, mit dem Gedanken – unabhängig leben währe schon schön, ein Traum, oder ein Wunsch, ein Ziel das sich erreichen lässt?   

Mit der Frage: Wie soll mein unabhängiges Leben aussehen? Wie sind meine Rahmenbedingungen und vor allem, was will ich am liebsten tun?

Wenn ich an die Ernährung denke, würde ich am liebsten Selbstversorger werden,  um damit unabhängig von allem leben zu können. Fern ab von allem Trubel, und der täglichen Hektik, irgend wo auf dem Land, ein kleines Häuschen, ja ein kleiner Bauernhof zum selbst bewirtschaften.

Eine Kuh, Hühner und im Garten Gemüse anbauen, Obst gibt es von den Obstbäumen und das Brot backen kann ich sicher lernen.

Meine kluge Analyse meines Vorhabens und dem Blick zurück auf die Entwicklungen der letzten Jahre, deuten alle in eine Richtung, es zeigt mir: Das altvertraute, je nach Blickwinkel liebenswerte, ja sichere und geliebte Deutschland gibt es nicht mehr, die Veränderungen machen vielen Menschen im Lande Angst.

Die dramatischen Veränderungen ringsum nehmen eher zu, alles ist in Bewegung, vieles Verändert sich und nimmt einem das Vertrauen auf eine gute Zukunft? Mit dem gewohnten vertrauten, ja sicheren Leben ist es anscheinend vorbei, wohin wird die Reise gehen?

Da lese ich eine Überschrift in einer E-Mail, leben im Ausland. Mir kommt der Gedanke, dass immer mehr Menschen eventuell auch mit dem Gedanken spielen, woanders könnte es besser sein?

Ist der Wunsch unabhängig leben zu können, ein Wusch nach einer altvertrauten Harmonie, alter Zeiten, in einer Heimat die es so nicht mehr gibt oder ist es immer noch möglich?

Das Leben ist Veränderung, ja auch wir verändern uns ob wir es wollen oder nicht. Ich nehme einen Notizblock zur Hand, denn seit vielen Jahren begleiten diese mich durch den Tag, ja fast schon wie ein Tagebuch.

Notizen, Gedanken und vieles mehr, zeigen mir was mich einmal sehr interessiert hat, auch wenn ich heute anders darüber denke wie noch vor einiger Zeit, manchmal kommen sogar Fragen auf, ja was habe ich mir dabei gedacht?

So beobachte ich die Menschen, so verändert sich ihr verhalten auch, keiner hat mehr Zeit, jeder hetzt durch den Tag und ist erschöpft, findet keine Zeit zum nachdenken.

Aufgeschreckt, von eine Krise in die nächste und das schon seit vielen Jahren und kein Ende in sicht?

Der Gedanke lässt mich nicht los und ich fange an über das Internet ein wenig zu suchen und ich finde ein sehr interessanten Bericht des Bayerischen Rundfunks, hier das Video:

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Denke ich zurück an meine Kindheit, denn in dieser Zeit war es auch nicht einfach für meine Eltern, und Großeltern, denn die Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg alles andere als einfach.

Nur an eines kann ich mich gut erinnern, egal ob bei uns in der Stadt, oder bei Oma auf dem Land, wir mussten nie Hunger leiden.

Das Krisenkochbuch

Constanze von Eschbach

Das Kochbuch für die Krise – 181 Rezepte für schwierige Zeiten

Gehören Sie zu den Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden? Dann mussten Sie bislang nie Hunger leiden. Für die meisten Deutschen ist es »normal«, immer etwas zu essen zu haben.

Doch dies ist keine Selbstverständlichkeit. Die Situation kann sich schlagartig ändern. Schon eine kleinere Umweltkatastrophe wie das Schneechaos in den USA 2014 genügt, und die Supermarktregale bleiben leer. Ein Zusammenbruch der Energieversorgung hätte denselben Effekt. Ganz zu schweigen von einem weltweiten Finanzcrash, der einen globalen Systemzusammenbruch oder sogar kriegerische Auseinandersetzungen zur Folge hätte.

Constanze von Eschbach bereitet Sie mit diesem Buch auf solche Fälle vor. Sie zeigt Ihnen, wie sich unsere Vorfahren in Zeiten des Hungers beholfen haben. Sie erfahren, welche »Krisenlebensmittel« Sie essen können, wenn in den Supermärkten nichts mehr zu bekommen ist. Und Sie sehen, welche Nahrungsmittel Sie im Notfall auf Wiesen, Feldern und im Wald finden. Die Autorin liefert Ihnen zu all diesen »Notlösungen« leckere Rezepte.

Sie erläutert Ihnen aber auch, wie Sie Essen besser verwerten und wie Sie Lebensmittel selbst herstellen können. Damit gibt Sie Ihnen wertvolles Wissen an die Hand, mit dem Sie nicht zu den Krisenverlierern zählen werden.

Stellen Sie sicher, dass Sie und Ihre Familie auch in schweren Zeiten immer ausreichend zu essen haben. Erfahren Sie in diesem einzigartigen Buch:

mit welchen »Krisenlebensmitteln« sich gängiges Essen ersetzen lässt

welche Zutaten Sie zum »Nachahmen« oder »Strecken« beliebter Gerichte verwenden können

welche Nahrungsmittel Sie im Notfall auf Wiesen, Feldern und in Wäldern finden

was Sie tun können, um Nahrungsmittel besser zu verwerten

wie Sie Lebensmittel selbst herstellen können.
Zahlreiche Rezepte und Zubereitungsideen ermöglichen Ihnen, selbst aus »Notlösungen« leckere Gerichte zu zaubern.

Damit bei Ihnen auch in der Krise immer schmackhaftes Essen auf den Tisch kommt

 

Gebunden, 288 Seiten, durchgehend farbig illustriert

 

Finanziell unabhängig 

 

Eine weitere sehr interessante Möglichkeit, um finanziell unabhängig leben zu können, ist sich ein Einkommen unabhängig von Ort und Zeit zu schaffen. Egal wo Sie sind, egal wie alt man ist oder gerade schläft. Hört sich wunderbar an, kann es auch sein, denn gerade in unserer Zeit gibt es diese Möglichkeit und das ganz real und zwar sein Geld über das Internet zu verdienen.

Es gibt sehr gute Möglichkeiten auch ohne eigenes Produkt, oder großem Kapital Einsatz, oft reichen schon wenige Euros, um damit anzufangen. Hier gilt so einfach es sich anhört, du musst es nur tun, um finanziell unabhängig zu werden!

Was würden Sie dazu sagen, wenn Sie Ihr Geld mit dem Laptop verdienen, egal von wo aus, ob Sie gerade eine Asienreise machen und im Hotel ins Internet gehen und etwas arbeiten.

Es gibt heute einzelne Personen, wie Sie und ich, die sich an einem finanziell unabhängig fünfstelliges Einkommen über das Internet erfreuen. Der Einzige Vorteil, war dass sie sehr früh damit angefangen haben und an ein unabhängiges Leben geglaubt haben.

Denn nur dadurch haben sie durchgehalten und haben es geschafft! 

Hier ein Blog mit guten Beispielen dafür, nehmen Sie sich einfach etwas Zeit zum stöbern:

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Faszination Leben

Wir Menschen haben eine ganz besondere Gabe, wir können uns der Faszination Leben bewusst werden.

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Der Planet Erde ist ein Wunderwerk des Lebens, denn er bringt eine unzählige Vielfalt des Lebens hervor und die Krönung, sind wir Menschen, denn wir können uns dessen bewusst sein.

Es gibt eine wahre Pracht der Pflanzenwelt, eine Tierwelt die bis heute noch nicht vollkommen bekannt ist und sie haben alle eines gemeinsam, sie Leben eingebunden in einen natürlichen Lebensrhythmus und im Bewusstsein des Sein.

Tier können die Faszination Leben bereits ausdrücken, ja sie zeigen es auch, jedoch wir können uns in jedem Moment unseres Lebens dessen bewusst sein.

Es stellt sich nur die Frage, warum wird es den Kindern in der Erziehung nicht beigebracht?

Oder, sagen wir besser, es wir den Kindern abgewöhnt, denn das Leben ist ….

Ja, setzen Sie ein an was Sie gerade denken, denn es ist nicht entscheidend, was das Leben ist, sondern wie es ist!

Wir werden vom ersten Augenblick des Lebens an Personen ausgeliefert, die uns beibringen was wir im Leben zu tun haben. Die Kinder sollen schön brav sein, die Schüler sollen gehorsam lernen, wir sollen fleißige Bürger werden und keine Fragen stellen.

Es ist wichtig, dass man ein Studium macht, viele wissen gar nicht was sie studieren sollen. Oh, ich studiere einfach ……., da bin ich jemand.

Was man macht, oder wie man es macht?

Es ist nicht so wichtig was Sie machen, entscheidend ist viel mehr „wie“ Sie es machen. Viel zu oft entscheiden sich Menschen dafür was sie machen sollen, ja was soll ich tun?

Dabei ist es doch ratsamer wie man an die Sache herangeht. Entscheide ich mich für etwas was ich gerne tue, mache es dann voller Freude, aufmerksamer und konzentriere mich darauf „wie“ ich es mache, ohne schon von vornherein nur an das Ergebnis zu denken.

„Wie sagt man so schön, der Weg ist das Ziel!“

Jeder Augenblick in unserem Leben ist ein Teil des Weges für den wir uns faszinieren können. Ja, wir können denken, oh wie faszinieren dieser Moment jetzt ist, versuchen Sie es einfach einmal, egal was Sie gerade tun.

Nur, werden Sie sich des Augenblicks voll und ganz bewusst, ja halten Sie ihr denken für einen kurzen Moment an, es wird Still und ihr Blick richtet sich an den Augenblick, auf das „Jetzt“!

Betrachten Sie einfach einmal die Natur, Pflanzen, lassen ihre Samen los, der Wind trägt sie hinaus in die Welt, es entstehen Bäume, Büsche, Blumen auf Wiesen, Feldern, ja Gras oder Blumen wachsen sogar an Stellen, wo es normal nicht möglich sein könnte. In Ritzen auf einem gepflasterten Weg, das Leben hat eine Möglichkeit gefunden sich zu entfalten. Der Mensch sieht es, oh nein, reist es gedankenlos aus, schmeißst es weg, doch einige Samen bringen auch jetzt wieder Leben hervor, das ist die Faszination Leben.

Menschen wollen alles kontrollieren, ja unser Leben, unsere Zeit wird verplant. 

Es ist jedoch so, dass die Faszination Leben, jederzeit beginnen kann, wenn Sie offen dafür sind. Es kann die Erkenntnis beginnen, eine wunderbare Entfaltung des Leben, egal wo Sie gerade sind.

Es kann damit beginnen einfach „etwas zu betrachten“, nicht „was“, sondern „wie“, einfach ohne zu denken, als das was es ist.

Versuchen Sie es einfach anzunehmen und sich dran zu freuen! 

Ein kleines Beispiel:

Beobachten Sie ein kleines Kind beim spielen. Wir geben Kindern gerne Bauklötze, damit sie das zusammen setzen lernen. Das Kind baut einen kleinen Turm, Bauklotz auf Bauklotz, hält kurz inne, ist fasziniert, OH! Wirft es um, ja lacht und freut sich dran und wir sagen nein und zeigen ihm wieder, wie man es aufbaut.

„Viele erkennen nicht, dass das Kind in diesem Moment glücklich ist?!“

Es scheint dringend notwendig, umzudenken und den Kindern etwas wesentliches zu lassen, das Leben zu entdecken, ja durch ihr „Kind sein“ die Faszination Leben zu entdecken und zu erfahren was für Fähigkeiten in ihm stecken.

Nur so kann es entstehen, der erste Schritt zum selbstbestimmten Leben, hin um zu erkennen, dass wir einfach so, ja „Jetzt“ glücklich sein können. Viele Erwachsene verstehen es nicht, ja sie haben es verlernt, auch das Kind versteht es nicht, denn wir müssen es nicht verstehen.

Es ist ein Augenblick, des Glücks!

Auch dann, wenn das Ziel, einen Turm zu bauen nicht erreicht ist, denn das Gefühl zeigt uns den Weg zum Glück.

Wenn Sie versuchen das Glück mit dem Verstand zu finden, werden Sie es selten finden oder sogar von irgend welchen Dingen abhängig machen. Hm, wird er/sie es erraten, was ich mir zu Weihnachten wünsche? Oh, er/sie hat es mir geschenkt, er/sie liebt mich wirklich!

Darunter steht, in ewiger Liebe! Ein Jahr später waren sie geschieden, oh das hätte ich mir nicht gedacht, denn sie waren doch so glücklich.

Auf der Suche nach dem Glück, suchen wir an den falschen Stellen.

Ja, mach mich glücklich. Oder, wenn ich im Lotto gewinne kann ich ein glückliches Leben führen. Wir machen unser Glück von Dingen, Umständen oder anderen Personen abhängig. oh, der hat mich unglücklich gemacht, ich bin so „enttäuscht“. Statt dass wir froh währen, er/sie hat uns „ent-täuscht“, also die Täuschung aufgelöst, denn wir waren getäuscht und dachten das ist unser Glück?

Sei dankbar und bedanke Dich!

Halten wir an, erkenne, nehme es an, dass er/sie uns glücklich machen wollte, nur es nicht konnte, er/sie hat keine Schuld. Auch wir selbst sind frei von Schuld, denn wir haben es nicht gewusst.

Gib ihm/ihr die Hand, schließt eure Augen, hört auf euer Herz!

Die Wahrheit: Nur wahres Glück, kommt von innen, es ist auch von nichts abhängig, unser Herz zeigt uns den Weg, wenn Sie das erkennen, haben Sie es gefunden!

Zurück ins Leben!

Alicia Salzer

Sich dem Leben wieder öffnen

Das Leben zerbricht so manches in uns – und doch gibt es immer wieder Menschen, die trotz Schicksalsschlägen nicht verzweifeln, sondern daraus die Kraft ziehen, um innerlich zu wachsen. Von ihnen können wir lernen, die eigenen Überlebenskräfte zu aktivieren, um nach Krisen wieder zurück ins Leben zu finden. Alicia Salzers Selbstheilungsprogramm zeigt Ihnen, wie Sie aus dem, was Sie erlebt haben, innere Stärke ziehen können und quälende Gedanken durch heilende Gefühle ersetzen.

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Jetzt nicht

Jeder kennt es, denn es gibt oft Situationen in denen wir sagen, oder zu hören bekommen, jetzt nicht.

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Kennen wir jemanden gut, kommt es zu der Kombination „jetzt nicht, weil“ und zu der Erklärung warum, wie z.B. sorry, ich muss gleich weg, oder ich bin gerade im Gespräch, also der Moment ist gerade sehr ungünstig.

Das ist für gewöhnlich eine höfliche Umgangsform, in der Kommunikation und eine Wertschätzung des anderen.

Beschäftigen wir uns damit etwas näher, wie das Wort „jetzt“ verstanden wird, oder ausdrückt. Der Sohn fragt, Papa hast du Zeit für mich und sofort kommt, jetzt? Ja, ich habe da eine Frage. Tut mir leid, jetzt nicht, denn ich habe gerade keine Zeit.

Oder: Was willst du wissen? Junior, stellt seine Frage. Oh, das ist eine Interessante Frage, nur es dauert etwas länger, es dir zu erklären, können wir es später machen, denn ich habe gerade wenig Zeit. Sag, wie wichtig ist es für dich? Ja, ich müsste es schon jetzt wissen, denn wir haben heute in der Schule einen Probe und ich habe es noch nicht verstanden.

 

Ok, dann nehme ich mir „jetzt“ Zeit!

 

Und, schon sind wir in der Bedeutung des Wortes „jetzt“, denn es bezieht sich auf die Zeit in der Gegenwart, im Moment, also „jetzt“, also begeben wir uns auf die Suche, zuerst schauen wir uns das Ergebnis des Wort im Duden an und finden die nähere Erklärung.

Also, jetzt nicht bedeutet nicht in der Gegenwart, irgend wann in der Zukunft, oder? Was kommen dir dabei für Gedanken in den Sinn, ja was für Erinnerungen werden wach?

Mit, jetzt nicht können wir eine Reise in unsere Vergangenheit antreten, längst vergessen geglaubtes kommt wieder hervor und jetzt in der Gegenwart, können wir es selbst beobachten und uns bewusst machen, was es für uns bedeutet.

Entstand dadurch ein Problem zu deinen Eltern, wie ach die hatten immer zu wenig Zeit für mich? Kann es sein, das du manches übernommen hast, oder es besser gemacht hast? Versuche keine Schuldzuweisung zu machen, beobachte es als neutraler Beobachter und du wirst erkennen, dass es dich auf „DEINEN“ Lebensweg gebracht hat.

Oder, sagt der Verstand, jetzt nicht? Da es eventuell Ängste hervor bringt, die du längst vergessen glaubtest. Nein, jetzt nicht und rennen und haste weiter in deinem Gedankengebäude auf der Suche nach Dir?

Oder, halte an, werde Still und erkenne, dass der Augenblick zu deiner Vergangenheit wird und du in der Zukunft darauf zurück blicken wirst. Wie viele Menschen blicken auf ihr Leben zurück und sagen.

„Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben und nicht so oft gesagt, jetzt nicht!“

Fange an Dein Leben „jetzt“ zu leben, oder sagst Du wieder „jetzt nicht“, nur frage Dich. wann dann?

 

Das Leben besteht nur aus dem „Jetzt“, diesem Moment, werde Dir dessen Bewusst!

 

Unser Leben besteht oft darin Entscheidungen zu treffen, oft auch Fremdbestimmt, wir haben es nicht anders beigebracht bekommen. Schon bei der Erziehung fängt es an, denn wir sind von Anfang an anderen ausgeliefert, die irgend etwas aus uns machen wollen und uns in das Hamsterrad der Zeit zu pressen.

Jetzt nicht, schlage dir diese Flausen aus dem Kopf?

Aber, ich will doch …, seit Still, jetzt nicht – Ende!

So oder ähnlich, ergeht es vielen, lerne was gescheites, oder ….

Eltern belohnen ihre Kinder wenn sie brav das tun, was sie von ihnen erwarten und nicht lange fragen, ja tue es einfach. Der Hintergrund, ist meistens nur der Gedanke, jetzt nicht, denn ich habe jetzt keine Zeit dafür und schon geht es weiter ….

Setzte Dich „Jetzt“ wirklich in Ruhe an einen Platz an dem Du Dich entspannen kannst, atme ruhig ein und aus, höre auf zu denken, werde Still, werde Dir des Augenblicks Bewusst!

 

Fange an, im „jetzt“ zu leben, denn das ist der Schlüssel zum glücklich sein!

 

Oder, sagst Du „jetzt nicht“, denn ich habe genug andere Sorgen? Probleme die gelöst werden wollen?

Nur wie willst Du eine Lösung finden? In dem Du Dich mit Gedanken voll presst? Bedenke, wenn Du voller Probleme bist, gibt es keinen Platz für NEUES, ja eine Lösung. Lasse los, schaffe Platz, ja Raum für eine Lösung, wenn nicht jetzt, wann dann?

Falls Du es nicht kannst, lerne es, hole Dir Hilfe, lerne los zu lassen, das kranke denken hinter Dir zu lassen, das Dich Deiner Kraft beraubt und Dein Leben vergiftet, fange jetzt damit an!

 

Treffe „jetzt“ eine Entscheidung, für Dich und frage Dich, was will ich tun?

 

Die Lösung. lebe Dein Leben, jetzt!

 

Es wird immer ein Auf und Ab geben, das Leben verläuft selten geradlinig, es ähnelt oft einer Achterbahn, mit Stellen wo wir aufschreien, ja fast Ohnmächtig werden und am Ende sagen, Wow, war das Geil!

Oder, fragst Du Dich ist da noch mehr, gibt es so etwas wie einen geheimen Plan des Lebens?

Meine Empfehlungen:

 

Der geheime Plan Ihres Lebens

Schache, Ruediger

 

Wünsche werden nur wahr, wenn sie mit unserem Seelenplan übereinstimmen
Woher kommen wir? Was ist unsere Aufgabe in diesem Leben? Welchen Sinn hat unser Leben? Für Ruediger Schache gibt es keinen Zufall. Es gibt Ereignisse und Zusammenhänge, für die wir vielleicht im Augenblick noch keine Erklärung haben. Aber das Leben jedes einzelnen Menschen folgt einem Plan – und wir tun uns in vielem unendlich viel leichter, wenn wir diesen Plan kennen.
Schache zeigt, wie wir die „Zeichen“ unseres Lebens deuten können, um den dahinterliegenden Sinn und unsere Lebensaufgabe finden können. Die Herkunftsfamilie, die körperliche Konstitution, die seelische Veranlagung und die geistigen Fähigkeiten geben uns Hinweise, ebenso wie die Beziehungen zu unseren Mitmenschen. Wenn wir mit Ruediger Schache gelernt haben, all diese Zeichen unseres Lebens zu lesen, werden wir die große Idee erkennen, die hinter dem eigenen Leben steht. Und es wird uns viel leichter fallen, Entscheidungen zu treffen und mit all den Situationen umzugehen, die uns begegnen.

Das Leben macht Geschenke, die es als Probleme verpackt

Karl Rabeder


»Warum ausgerechnet ich?«

Die meisten von uns blicken voll Unbehagen auf die Schlaglöcher des Lebens. Dabei birgt jedes Problem einen Schatz in sich: Die Chance zu innerem Wachstum, die Chance, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse besser zu verstehen.

Karl Rabeder zeigt, wie Sie dieses Potenzial nutzen können. In seinem Buch bringt er aktuelle Erkenntnisse aus der psychologischen Forschung in Einklang mit buddhistischer Weisheit. Seine daraus resultierende Methode setzt darauf, Intuition und Ratio zu Verbündeten zu machen auf der Suche nach dem positiven Kern, der in jedem Problem steckt. So verwandeln Sie Angst in Neugier und Pessimismus in Vorfreude. Nie waren Probleme schöner!

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Entdecke das Leben

Die Zeit zieht an uns vorüber, Stunden, Tage, Monate und Jahre vergehen, viele rennen und hasten und das zu jeder Jahreszeit.

Viele werden in ein Leben gepresst, das sie gar nicht führen wollen!

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Immer öfter verspüren viele, das ihre Zeit viel zu schnell verläuft, oh – schon wieder ein Jahr vorüber und schon jagt ein neuer Gedanke den nächsten, oh es ist bald Weihnachten. Es hat den Anschein das viele Menschen vor sich selbst davon laufen, oder auch hinter her?

Jedoch spürt jeder in dieser Hektischen Zeit die Sehnsucht, endlich einmal anzukommen, einfach einmal in der Gegenwart anzukommen und den Moment zu genießen.

Früher war es anders, hören wir, in meiner Kindheit schien es mir, das die Zeit viel zu langsam vergeht.

Gerade die Vorweihnachtszeit schien nicht zu vergehen. Mein Vater übernahm es sich um uns Kinder zu kümmern, wir besuchten am frühen Abenden den Weihnachtsmarkt, es roch nach Glühwein, Würstchen und überall Lichter. Es schneite, der Schnee knirschte zwischen den Schuhen und wir durften eine Schneeballschlacht machen, damit Vater einen Punsch trinken konnte, oh Papa, darf ich eine Zuckerwatte haben?

Na klar, hier hast du etwas Geld hole dir eine!

So verbrachten wir öfters den Vorabend, denn Mutter benötigte diese Zeit um zuhause Plätzchen zu backen und an manch anderen Tagen, ging Mama mit uns raus, denn Papa musste noch an der Weihnachtskrippe basteln.

Der Heilige Abend war natürlich immer etwas besonderes, ich liebe die Vanillekipferl,  Lebkuchen und natürlich die Freude endlich das Weihnachtsgeschenk zu bekommen.

 

Ja, halte an, erinnere dich „jetzt“, wer du wirklich bist!

 

Wir machen viel Lärm, in dieser Zeit, um der Stille aus dem Weg zu gehen. Ja, sogar wenn wir aufhören zu reden, machen wir Lärm, wir hören Musik, schauen Fernsehen, egal was kommt, oder wir hetzen durch unsere Gedanken.

Während wir aufwuchsen, entwickelte sich unsere persönliche Vorstellung, wer wir sind, oder wurden zu dem gemacht, was wir glauben zu sein. Nennen wir es einfach unser Ego, denn es besteht aus unserer Versandesaktivität und wird durch unablässiges Denken in Gang gehalten. Wir Identifizieren uns voll und ganz damit, ja das bin ICH.

Nur für das Ego existiert der Augenblick kaum, zumindest wird es von den meisten Menschen anders verstanden.

Eine Erinnerung an vergangenes, wie z.B. eine kleine Geschichte aus unserem Leben. Ein ganz besonderer Moment, wir sitzen am offenen Kamin, das Feuer knistert und wir genießen mit einem besonderen Menschen guten Wein und etwas ganz besonderes dazu und das sind unsere besonderen Augenblicke aus unserem Leben.

Hier hat nur die Vergangenheit und die Zukunft Geltung, denn wir wollen besondere Momente schaffen, es findet nur eine Verkehrung der Wahrheit statt und eine wirkliche Befriedigung wird nicht erreicht, ja man versucht es immer noch etwas zu Toppen.

Wir erschaffen durch Erinnerungen aus der Vergangenheit unsere Zukunft, Gewohnheiten wurden zur Routine und werden automatisch ausgeführt, ein Kreislauf entsteht. Manche fragen sich, ja warum passiert das mir immer wieder, ich bin ein richtiger Pechvogel.

Angst entsteht, ja manche machen sich auf zur Flucht, um ihr zu entkommen. Nur die Angst wird zum ständigen Begleiter, es entstehen Sorgen, innere Unruhe, Krankheiten wie Burnout, Depressionen oder sie greifen zu Alkohol, Drogen und anderen Suchtmitteln, um Hilfe zu bekommen.

Es hat den Anschein zu helfen, ja sie ist weg, jedoch nur für kurze Zeit und da ist sie wieder, nur noch stärker und die Dosis muss erhöht werden. Nur dieser Weg ist eine Sackgasse, aus der es immer schwieriger wird zu entkommen, meistens nur noch durch Hilfe von hilfsbereiten Menschen, ja oft wahren Engeln. 

Halten wir nicht an, in der Stille, dem „Jetzt“ sind wir verloren. Werde dir Bewusst, nur du kannst es ändern und das im „Jetzt“.   

Doch wer die Stille aushält, ja das „jetzt“ wahrnimmt, für den wird es heilsam, denn wenn es Still wird kommt ruhe in unser Leben, wir werden von Liebe erfüllt und das ohne einen Grund dafür zu haben.

Entdecke das Leben im „Jetzt“! 

Oh, ich bin hier, als Beobachter erkenne ich mich und erkenne was ich gerade tue, denke, fühle und was ich will. Ich kann anhalten, es für gut befinden oder es einfach lassen, es ist meine Geschichte die ich Wahrnehme im Jetzt!

Ja, entdecke das Leben, denn es findet immer im „Jetzt“ statt, oder sagen wir einfach „erwache“!

Es gibt Menschen, die ihr Leben komplett umgekrempelt haben, nachdem sie das „Jetzt“ wahrgenommen hatten und machten sich auf um das Leben zu entdecken. Oh, jeder Augenblick wird zu etwas besonderem, egal was ich gerade tue, mir wir ganz warm ums Herz und ich bin glücklich es erkannt zu haben.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, oder es einfach empfunden, dass Sie etwas meditativ lesen, jedes Wort, ja sogar noch jeder Zwischenraum lässt mich anhalten.

Ich sitze hier, lese einige Zeilen, halte inne, lege das Buch auf den Tisch und es wird Still. Die Gedanken ziehen vorüber, ich lasse los, was für ein Gefühl, ja ich entdecke das Leben.

 

Das was ich wirklich will!    

 

Kommen Sie doch einfach mit, auf eine Reise, die „jetzt“ stattfindet, nur dafür müssen Sie auch bereit sein. Denkgewohnheiten loslassen, die wir uns über viele Jahre, oder sogar Jahrzehnte angeeignet haben.

Ja, auch loslassen will gelernt sein, all zu schnell fliegen uns Gedanken zu und das Gehirn, ja der Verstand machen mit, denn die Gehirnforschung hat heraus gefunden dass das Gehirn in einem Rhythmus von drei Sekunden einen Impuls sendet, ja einen Gedanken.

Wenn wir in der Meditation geübt sind, lassen wir die Gedanken vorbei ziehen. Um den Denker in dir nicht mehr zu beobachten, kannst du deine Aufmerksamkeit einfach auf das „jetzt“ richten, also werde dir des gegenwärtigen Augenblicks bewusst, in dem du hell wach bist.

„Das ist das Wesen der Meditation.“   

Im täglichen Leben, kannst du es in jedem Moment üben und wirst dir bewusst, ich lebe jetzt, also entdecke das Leben!

Falls Sie mehr darüber erfahren wollen, habe ich eine besondere Buchempfehlung für Sie, von: Eckerhart Tolle, Leben im Jetzt!

Eckerhart Tolle, ein spiritueller Lehrer!

Eckhart Tolle ist ein kanadischer spiritueller Lehrer und Bestsellerautor spiritueller Bücher. Er stammt ursprünglich aus Deutschland und lebt in Vancouver.

 

Mediation – Konflikte besser lösen

Wirz, Toni
Streitfälle wie Trennungen, Scheidungen, Arbeits-, Schul- und Nachbarschaftskonflikte: Dieser Ratgeber erläutert, was man von Mediationsverfahren erwarten kann, wie sie ablaufen und wann sie sich anbieten respektive per Zivilprozessordnung gefordert werden. Das Buch ist entstanden mit den Fachleuten des Schweizerischen Dachverbandes Mediation und gibt auch Auskunft, wie man kompetente Fachpersonen findet.

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Unsere Gedanken kontrollieren

Es scheint schwieriger wie es ist, denn wir können es lernen die Gedanken kontrollieren zu  können.

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Gedanken entstehen in unserem Kopf, oft auch durch äußere Einflüsse, Gewohnheiten oder aus dem Unterbewusstsein. Wir müssen uns selbst entdecken, wie wir es gewohnt sind zu denken, denn wir werden meistens nicht darin geschult.

Entdecke das Leben, entdecke Dich selbst!

Schon sehr früh in meinem Leben, verspürte ich den Drang, entdecke das Leben. Ich interessierte mich schon als Junge für die asiatischen Kampfkünste, wie Judo und Karate und fing an es zu trainieren. Dadurch kam ich in Berührung mit der Meditation und ich verspürte das es das Tor zum Leben ist.

Mich nicht von äußeren Dingen leiten zu lassen, mein innere Stimme sollte mich führen!

Äußere Einflüsse

Unser gesamte Gesellschaftssystem zielt darauf ab unsere Gedanken zu manipulieren, um ein bestimmte Ziel zu erreichen. Die Wirtschaft funktioniert dadurch sehr gut, denn es gibt sehr vieles an Dingen, über die wir denken, dass wir sie brauchen.

Unsere Bedürfnisse wollen befriedigt werden und dafür finden wir immer eine Rechtfertigung.

– Ja, das habe ich gebraucht!

– Ich muss auch mal an mich denken!

– Für was arbeite ich die ganze Zeit!

Diese Liste können wir gerne um einiges erweitern und es ist sicher etwas dabei, dass jeden von uns betrifft. Wir reden es uns ein, ja unsere Gedanken geben uns Recht, und unsere Emotionen verstärken es auch noch also denken wir das es richtig ist.

Ganze Werbeabteilungen, Profitexter und Designer arbeiten daran uns zu verführen, ja unsere Gedanken zu kontrollieren. Auch Arbeitskollegen, Bekannte, Freunde, sogar unsere Kinder und Lebenspartner beeinflussen uns, um einfach „Ja“ zu sagen, obwohl wir „Nein“ denken.

Die Macht der Emotionen

Gut geschulte Designer, Texter und Verkäufer wissen es, dass 85% der Entscheidungen aus dem Gefühl getroffen werden und erst dann kommen die Gedanken ist Spiel und verlieren meistens das Spiel.

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Ein gut geschulter Staubsauger-Verkäufer, weis das die Hausfrau den ganzen Tag putzt, um ein sauberes Heim zu haben. Nie würde sie auf den Gedanken kommen einen Staubsauger zu kaufen weil er schön ist, oder zur Einrichtung passt. Ist sie jedoch davon überzeugt, dass ihre Wohnung, Polstermöbel und Böden, wie Teppiche damit wirklich sauber werden, kommt sie zum nachdenken.

Warum will sie einen neuen Staubsauger haben? Erstens soll ihre Arbeit nicht umsonst gewesen sein, ihre Familie soll sich wohlfühlen, die Kinder spielen am Boden, da muss dieser schon sauber sein. Natürlich will sich die Hausfrau vor Freunden, Bekannten und dem Partner nicht blamieren, um eventuell ins Gerede zu kommen, wie dreckig es bei ihr ist.

Letztlich geht es um das Gefühl, wenn die beste Freundin sagt, bei dir ist alles so sauber, wie machst du das nur? Sind die Teppiche neu? Und sie fühlt sich wirklich gut dabei!

Glauben Sie mir, denn ich weis es aus eigener Erfahrung, denn ich habe über Jahre Staubsauger verkauft und das mit Erfolg!

Nach meine Zeit bei der Bundeswehr, ging ich zurück in die Fabrik, nur in jeder Pause stand ich am Zaun und sagte zu meinen Arbeitskollegen, da draußen findet das Leben statt!

So kündigte ich und wurde Handelsvertreter, ja Staubsauger Verkäufer, um frei zu sein und täglich das Leben zu entdecken.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Bei einem Termin zur Vorführung eines Staubsaugers, ist das erste was ich hörte, ach ich habe ein sehr gutes Gerät und ich sauge jeden Tag. Ok, wir saugen eine bestimmte Stelle ihres Teppichs gründlich mit ihrem Gerät vor und es folgt die Frage. Ist es jetzt sauber, oder sollen wir lieber nach einmal darüber gehen?

Nein, das war gründlich genug!

Ich zeige der Hausfrau mein Vorführgerät und auch as der Testbeutel wirklich sauber ist. Jetzt saugen wir die gleich Stelle nach, nehmen den Testbeutel heraus, legen ein weises Blatt Papier auf den Boden und entleeren den Testbeutel darauf. Gespannt schaut die Hausfrau auf das Ergebnis, es wird Still und plötzlich kommt über ihre Lippen.

Nein, das gibt es nicht, um Gottes Willen, so ein Dreck!

Wortlos, sehe ich die Hausfrau an, warte eine Weile auf ihre weitere Reaktion. So ein billiger Staubsauger, ich habe es mir schon gedacht, dass der nichts taugt. Was kostet ihr Gerät?

Jetzt beginnt noch ein Verkaufsgespräch und der nächste Abschluss ist auf Papier!

Natürlich gibt es immer einige Faktoren die noch gegen einen Abschluss sprechen können, ein Verhältnis von 3:1 spricht jedoch dafür, ja von drei Vorführungen einen Abschluss zu bekommen, beweist das es funktioniert.

 

Gewohnheiten

 

Wir entwickeln Denkgewohnheiten, bilden uns unsere Meinung und diese werden zu Standpunkten zu etwas bestimmten. Wir weichen auch nicht mehr gerne davon ab, außer jemand überzeigt vom Gegenteil oder zeigt es uns auf eine verständliche Art und Weise.

Wie in dem Beispiel mit dem Staubsauger, denn die Hausfrau dachte, dass ihr Gerät ihren Zweck erfüllt. Durch die Vorführung wurde sie davon überzeugt dass es anders ist.

Wie oft sind wir in Gedanken, weil uns etwas beschäftigt und wir nach einer Lösung suchen. Nur um zu mehr wir uns damit beschäftigen, um so schwieriger wird es eine Lösung zu finden, wie oft kommt es vor, dass wir nicht mehr daran denken und plötzlich ergibt sich eine Lösung.

Gerade dieses Beispiel zeigt, dass es von Vorteil ist seine Gedanken kontrollieren zu können. Eine gute Möglichkeit ist die Meditation, um alles los zu lassen und aus der Stille heraus die Gedanken kontrollieren zu können.

 

Unterbewusstsein

 

Wir denken Bewusst über etwas nach und automatisch sucht der Versand nach bereits vorhandenen Erfahrungen im Unterbewusstsein. Vor allem müssen wir verstehen dass uns unser Unterbewusstsein lenkt und leitet, egal ob wir es wollen oder nicht. Wir sind zu dem geworden was wir täglich denken und was zu unserem Glauben geworden ist. Es prägt unsere Persönlichkeit, oder zumindest das woran wir glauben, wer wir sind. Es nimmt Einfluss auf unseren Augenblick, auf unsere Zukunft und bringt hervor was in uns ist.

Gerade aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung, dass wir lernen unsere Gedanken kontrollieren zu können.

Meditation

Der Schlüssel zum „Selbst“, ja zum „ICH“, wie du es auch nennen magst. Das Tor um „Hier“ und „Jetzt“ zu leben.

Wie oben bereits erwähnt fing ich sehr früh an Karate zu trainieren, eine asiatische Kampfkunst in der die Meditation eine wichtige Rolle einnimmt. Ursprünglich in der asiatischen Geschichte zur Selbstverteidigung entstanden.

Ein wahrer Meister übt sich in Meditation!

 

Seit tausenden von Jahren, wird in es Asien praktiziert, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Meditation in Bewegung, denn durch die Ausübung des Kampfkunst-Trainings bewältigen wir Stress, steigern die Lebensfreude und es wirkt sich positiv auf Körper und Geist aus.

Durch Meditation ohne Bewegung beschäftigen wir uns mit unserem Wesen und begegnen unserem tiefsten inneren, der Stille! Wir lassen los und erkennen dass alle Wahrheit in unserem Innern ist. Alles anderen Dinge sind Formen die uns begegnen und uns nicht daran hindern in Freiheit zu sein.

Auch Gedanken sind Formen und diese können wir kontrollieren. Während du dem Gedanken lauschst, spürst du gleichsam hinter oder unter dem Gedanken eine bewusste Gegenwart, dein tieferes Selbst. Der Gedanke verliert seine Macht über dich und schwindet dahin, weil du den Verstand nicht mehr durch deine Identifikation mit ihm bestärkst.

Das ist der Anfang vom Ende des unfreiwilligen, zwanghaften Denkens. 

Falls Sie mehr darüber erfahren wollen, habe ich eine besondere Buchempfehlung für Sie, von: Eckerhart Tolle, Leben im Jetzt!

Eckerhart Tolle, ein spiritueller Lehrer!

Eckhart Tolle ist ein kanadischer spiritueller Lehrer und Bestsellerautor spiritueller Bücher. Er stammt ursprünglich aus Deutschland und lebt in Vancouver.

 

Mediation – Konflikte besser lösen

Wirz, Toni
Streitfälle wie Trennungen, Scheidungen, Arbeits-, Schul- und Nachbarschaftskonflikte: Dieser Ratgeber erläutert, was man von Mediationsverfahren erwarten kann, wie sie ablaufen und wann sie sich anbieten respektive per Zivilprozessordnung gefordert werden. Das Buch ist entstanden mit den Fachleuten des Schweizerischen Dachverbandes Mediation und gibt auch Auskunft, wie man kompetente Fachpersonen findet.

 

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Sich selbst entdecken

Wir sind ständig auf der Suche nach uns selbst, unserem „Ich“, unsere Empfindungen, ja Eindrücke die wir im Laufe der Zeit durch unsere Sinne erhalten und unserem Gehirn zugeleitet werden, werden zu unserem Denken.

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Wir sind davon überzeugt, dass dies unser bewusster Zustand ist, unser Eigentum, unsere Persönlichkeit, unser eigenes Ich oder sogar unsere Seele.

Ein Gedanke folgt dem nächsten, wir verbinden sie mit unseren Emotionen und glauben das macht uns aus?

Auch wenn wir etwas für nicht wichtig eingeordnet haben bleibt es im Gedächtnis haften, wird im Unterbewusstsein auf Abruf bereit gehalten. Es wir zu unserer persönlichen Erfahrung und der Verstand ordnet es als, das bin ich ein.

Durch positives Denken versuchen wir unser Unterbewusstsein zu manipulieren, um einen Vorteil daraus zu ziehen.

Im Grunde ist das für alle Menschen der gleiche Vorgang, es gibt kaum Unterschiede, nur im Verhalten wie jeder einzelne mit dem für sich erlebten umgeht und für sich seine Ursachen schafft.

Gerade das erkennen dieser Ursachen hilft uns dabei sich selbst entdecken zu können. Wir erfahren also wie wir über etwas denken. Nur, wenn wir entdecken, dass wir unser Denken jederzeit ändern können, wird uns Bewusst, dass unser gedachtes Ich veränderbar ist.

Zwischen den Gedächtnissen der Menschen gibt es wenig Unterschied, auch das verhalten ähnelt sich sehr, wenn man sich in der gleichen Umgebung befindet. Menschen in Großstädten verhalten sich gleich und natürlich auch die Menschen auf dem Land.

Eigenschaften, Fähigkeiten, ja wie wir mit Vernunft urteilen unterscheidet uns von einander, auch die Phantasie, unsere Wünsche, oder Probleme, wie wir damit umgehen unterscheidet uns von einander und lässt uns glauben das ist unser Selbst.

Es geht sogar soweit, dass wir uns damit identifizieren was wir aus uns gemacht haben. Wir erschaffen uns ein Leben nach unserem Denken, ja was wir glauben das es gut für uns ist, mein Haus, mein Auto und hier meine Karriere.

Zerbricht jedoch etwas davon, glauben wir dass alles umsonst war, manche Menschen werden damit auch nicht fertig und zerbrechen daran, verfallen dem Alkohol, Drogen oder einer anderen Sucht, ja sie sind auf der Flucht vor sich selbst.

Die Angst versagt zu haben macht sich breit und Hilfe scheint es nicht zu geben?

Nur soweit sollte es nicht kommen wenn wir frühzeitig damit beginnen uns für uns Zeit zu nehmen. Wer rechzeitig für die wichtigsten Lebensbereiche eine Verhaltensvorstellung zu entwickeln, kann von Schicksalsschlägen des Tages nicht überrascht werden. Wenn man immer nur hofft, das alles gut geht, bewegt sich auf dünnen Eis und wer die Möglichkeit einer Niederlage ständig verdrängt, wird leicht aus der Bahn geworfen.

Es gibt eine einfache Übung mit der Sie ihre innere Ruhe finden können und damit sich selbst entdecken können.

Eine einfache Übung von wenigen Minuten, täglich angewandt verhilft ihnen zu sagenhaften Ergebnissen. Diese Übung können Sie nach einiger Zeit immer öfter und in vielen Lebenssituationen anwenden.

  1. Setzen Sie sich an einem für Sie bequemen Platz und nehmen Sie eine bequeme Körperhaltung ein.
  2. Fangen Sie an ihre Atmung zu kontrollieren, denn wir atmen für gewöhnlich ganz unbewusst. Nur jetzt beschäftigen Sie sich ganz bewusst mit ihrem Atmen und fangen damit an, ganz gleichmäßig durch die Nase kräftig einzuatmen und langsam durch den Mund wieder aus, wichtig ist dabei, dass Sie sich voll und ganz auf das atmen konzentrieren.

Machen Sie es drei mal und versuchen Sie dabei an nichts zu denken. Es sollte mindestens an die 4 Sekunden andauern. Nach drei Sekunden werden Sie den Drang etwas zu denken verspüren und das ist ganz normal, denn das ist der Rhythmus des Lebens, das Gehirn sendet alle drei Sekunden einen Impuls, ob es etwas neues gibt.

Gedanken drängen sich uns förmlich auf, verdrängen Sie es nicht, lassen Sie die Gedanken vorbei ziehen. Natürlich sollten Sie nicht zu ungeduldig sein, denn es benötigt einige Zeit der Übung, um wirklich alles loslassen zu können. Nur es wartet eine wirklich gute Belohnung auf Sie, denn Sie werden die innere Ruhe finden.

Die Kunst besteht darin ruhig zu atmen, denn normal atmen viel zu hastig und denken es ist normal. Fangen Sie an sich zu beobachten, üben Sie keinen Druck auf sich aus, sowie, das wäre doch gelacht, drei Minuten an nichts zu denken.

Nach einiger Übung werden Sie die Lust verspüren, es immer öfter zu machen. Das ist der erste Einstig zur Meditation und der beste Weg Sich selbst entdecken zu lernen.

Hier habe ich noch ein sehr interessantes Video:

 

Ein Lehrer

Eckhart Tolle ist ein kanadischer spiritueller Lehrer und Bestsellerautor spiritueller Bücher. Er stammt ursprünglich aus Deutschland und lebt in Vancouver.

 

Mediation – Konflikte besser lösen

Wirz, Toni
Streitfälle wie Trennungen, Scheidungen, Arbeits-, Schul- und Nachbarschaftskonflikte: Dieser Ratgeber erläutert, was man von Mediationsverfahren erwarten kann, wie sie ablaufen und wann sie sich anbieten respektive per Zivilprozessordnung gefordert werden. Das Buch ist entstanden mit den Fachleuten des Schweizerischen Dachverbandes Mediation und gibt auch Auskunft, wie man kompetente Fachpersonen findet.

 

 

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Youtuber werden oder?

Oder, der Videojournalist

Blick ins Buch:

der_videojournalist

Eine Karriere mit der DV-Camera als Videojournalist für das Fernsehen oder die Faszination im Online-Marketing – Millionen Klicks oder Flop

Das Internet und das Webvideo oder der erste Schritt zum Film im Fernsehen, denn das World Wide Web fördert die Kreativität wie noch kein Medium bisher.

Durch das Internet können Leute wie du und ich zum Star werden, vor allem über Videoseiten wie Youtube und Co., ja, die Welt hat neue Stars, die auch ohne Schminke berühmt werden.

Wo es Stars gibt es auch Journalisten die darüber berichten, am besten gleich Videojournalisten! Die Entwicklung des Internet bringt echte Chancen an den Tag und bietet vielen Menschen neue Perspektiven. Ein Hatz4 Empfänger, eröffnet einen Blog und verdient jetzt mehr als sein Exchef, seine Frau hat ein eBook darüber geschrieben und jetzt klingelt es bei beiden in der Kasse!

Es gibt unzählige dieser Geschichten, die sogar noch etwas weiter gehen. Ja, vom Arbeitersohn zum Millionär, als Student bis an die Spitze eines Milliardenunternehmens!

Geschichten die das Internet schreibt und es sind Menschen wie du und ich, nur was macht den kleinen aber feinen Unterschied?

Was eröffnet uns noch nicht dagewesene Möglichkeiten, nun las uns der Sache etwas auf den Grund gehen und einen kleinen Ausflug in die Zeit machen, wie alles begann, um es besser zu verstehen.

Komm etwas näher, denn das ist wirklich Interessant!  

Machen wir jetzt einen kleinen Ausflug in die faszinierende Welt des Films, als die Bilder das laufen lernten und als Bald die ersten Stars der Leinwand entstanden. Die Geschichte des bewegten Bildes der Medien waren Bildsequenzen, die die Illusion einer Bewegung hervorrufen, begann mit der Filmtechnik das bedeutet mit aneinander gereihten Fotos und die erste Vorführungen gab es bereits im 17. Jahrhundert.

Schon die Stummfilmzeit -1895 bis 1927, begeisterte die Menschen und so mancher konnte seinen Augen gar nicht glauben, das bin ja ich!

Die ersten Filme waren meist nur einige Sekunden lang und zeigten auch damals schon Szenen aus dem alltäglichen Leben, manchmal aber auch gespielte Witz-Szenen, im Vergleich zu heute, ja die Entwicklung wiederholt sich.

Die Faszination lag vorerst in der Machbarkeit der maschinellen Wiedergabe von Szenen. Die gleiche Entwicklung können wir parallel im Internet feststellen, denn erst die Technik des Web2.0 machte das Webvideo möglich.

Erst später setzte das Interesse an freier Handlung ein!

Wenn wir bedenken das die ersten Filme in kleinen Varietetheatern vorgeführt wurden und waren zuerst der Mittelschicht vorbehalten. Noch vor 1900 wurden die Apparate der Lumière  auch verliehen und verkauft.

Manche Schausteller (Heute: Internetmarketer) erkannten die Chance damit Geld zu verdienen und zuerst konnte damit allenfalls ein Nebenerwerb erreicht werden, denn erst später als die ersten Wanderkinobetreiber Interesse an diesem Geschäft gefunden hatten, wurde ein Haupterwerb mit Kurzfilmen möglich.

Youtuber werden

www.vyou.de

Siehe auch: www.YouTube.de , www.MyVideo.de

Doch zuerst dominierten französische Filmgesellschaften diesen Filmmarkt bis zum Ersten Weltkrieg den weltweit. Als Großbritannien, Italien, Deutschland, Dänemark und die Vereinigten Staaten das wirtschaftliche Potential des Films erkannt hatten, konnten sie Frankreich erst ab 1914 Marktanteile abknöpfen.

Das Fernsehen entstand

So gegen Ende 1929 veröffentlichten die ersten Bastler die mit Elektronik experimentierten die ersten Bauanleitungen für sogenannte Fernsehempfänger, die sogar Bild und Ton empfangen konnten.

Einen praktischen Nutzen hatten diese Bastler zuerst nur bedingt, da der Versuchssender Witzleben erst ab 1934 Fernsehprogramme mit Ton ausstrahlte.

Die Geschichte Fernsehgeschichte – von 1843 bis 2006 können Sie hier auf diesen Webseiten nachvollziehen.

http://www.dtvstatus.net/die_geschichte_des_fernsehens_01.html

Kommen wir zum Thema Video, ja Film im Internet

Ist es nicht so, dass wenn du an Filme denkst, sofort eine Vorstellung von etwas ganz Großem hast und dazu neigst sofort abzuwinken. Stopp, nur wenn jedoch jemand Video sagt an was denkst du dann?

An den letzten Urlaub, an deinen letzten Geburtstag, Hochzeit oder an die Party bei einem Freund?

Das Video macht die Vorstellung schon einfacher, ja persönlicher und bedeutet machbar für uns alle, denn mit der neuen Technologie kann jedes Schulkind etwas machen, das

Sich halbwegs für z.B. ein Handy interessiert.

Warum ich das weis, ja Junior mit 10 Jahren macht bereits Videos mit dem Handy!

Das bedeutet reines technisches Können selbst stellt keinen Wert oder Hindernis mehr da, nur Dein Können muss überdurchschnittlich sein, um in diesem Business zu überleben. Du musst die Technik nicht bloß beherrschen, du musst mit ihr auch großartige Geschichten erzählen können.

Das Internet bietet uns einen Reichtum an Informationen wie noch nie, nur erworbene Informationen, ja die umfassende Menge an Wissen was wir bekommen haben, kann für uns nützlich sein oder auch nicht.

Als ich vor einigen Jahren damit begonnen hatte mich für Videos im Internet zu interessieren und wir eine Videowebseite erstellten und Videofachleute kontaktierten, fuhr jeder sein professionelles Equipment auf das auch dementsprechende Investitionen verlangte.

Heute kannst du schon mit einem Handy Videos aufzeichnen und in Netzt stellen, oder du fängst mit einem durchschnittlichern Camcorder an.

Da ich zurzeit einige Recherche zum Thema Webvideo und Videos für das Internet mache, kam es das ich auf einige sehr interessante Webseiten aufmerksam wurde und ich diese dir hier vorstellen möchte, da ich der Meinung bin, dass diese sehr nützlich sind, wenn es um deinen Erfolg im Bereich Webvideo geht.

Wir kennen alle die verschiedenen Reaktionen, ja Emotionen von Menschen wenn wir eine Kamera einschalten, von der Freude „filme mich“ bis zum Zorn „schalte das blöde Ding aus“, nur jetzt wollen wir nicht vor der Kamera sein sondern hinter ihr, als Kameramann/Frau.

Dieses Buch gibt dir einen Einstieg in den Videojournalismus. Mit diesem Know-how kannst du einen Film machen. Vielleicht sogar einen guten Film. Aber das ist erst der Anfang. 

Daten zum eBook:

 

Titel: Der Videojournalist

Seiten:258
Vorwort: Michael Rosenblum

Autor:Dushan Wegner

Verlag: Mediabook Verlag

ISBN-Nr.:3-932972-16-3

 

Leseprobe:Ja, über Amazon >>>Leseprobe, Blick ins Buch!

Preis:25,- Euro

Hardcover: 47,- Euro

 

 

Jeder VJ, der langfristig vom Videojournalismus leben möchte, muss seine Fähigkeiten ständig weiterentwickeln.

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Jetzt, hinein ins Leben

Mit der Geburt fängt es im Grunde an, wir öffnen jetzt die Augen und erblicken die Welt.

4.1.1

Vater, Mutter und eventuelle Geschwister erwarten uns, voller Freude oder auch mit weniger? Und, wir selbst bekommen noch relativ wenig mit, oder können Sie sich jetzt an diesen Moment ihrer Geburt erinnern?

Setze ich mich entspannt hin, schließe die Augen, so kommen mir jetzt die ersten Erinnerungen an meine Kindheit zurück. Ich blicke aus dem Fenster, über ein Vordach hinunter auf die Gasse, der Regen prasselt auf das Kopfsteinpflaster. Auf den Ziegeln des Vordaches springen die Regentropfen wie wild herum, als würden sie jetzt tanzen.

Ich laufe hinüber in die Küche zu Mama, die mich sofort fragt, was ist denn passiert?

Mama, darf ich jetzt raus zum spielen?

Bei dem Sauwetter, jetzt nicht, aber Mama, es ist doch jetzt so schön! Ich bettelte und bettelte, na gut, aber du ziehst dir Regenkleidung an, Gummistiefel, Regenjacke mit Kapuze.

Oh, wie schön war es in den Pützen herum zu springen, trotz der Regenkleidung kam ich voller Dreck und patsch Nass wieder nach hause. Jeder Tag ein neues Abenteuer, im Wald ein Baumhaus gebaut, Höllen erforscht oder im Fluss geschwommen, ja auch von der Brücke gesprungen und vieles mehr!

Eine wunderbare Kindheit, in der Jugend habe ich vieles erlebt, auch immer mal Grenzen  überschritten, und damit immer mal anzuecken. Im Kinderhort, fragte ich einen Freund, gehen wir jetzt zum Schwimmen ins Freibad?

Wie jetzt?

Ja jetzt, denn es ist so ein schöner Tag!

An diesem schönen Sommertag, nachmittags klettern wir über den Zaun des Kinderhortes,  um mit anderen Freunden ins Freibad zu gehen.

Wir hatten auch große Freude daran uns etwas Taschengeld nebenbei zu verdienen, denn wir durften Äpfel, Birnen aufsammeln, Kirschen vom Baum pflücken, oder im Wald Blaubeeren sammeln und bekamen dafür Geld.

Ja, die Natur hält viel in Fülle bereit, wir müssen es nur sehen. So könnte ich viele Geschichten erzählen, die immer dem einen dienten, meinen Traum jetzt zu leben. Ja. träume nicht vom Leben, lebe Deinen Traum!

Egal, ob beruflich oder Privat, das Leben soll täglich Freude machen, mal mehr mal weniger und natürlich gibt es auch die Kehrseite, dass etwas nicht klappt oder total schief geht. Wir dürfen auch mal traurig sein, ja zu tiefst betrübt, entscheidend ist nur wie man damit umgeht. Ein Problem ist das was es ist, ein Problem das uns nicht gefällt, das uns gerade in einer Situation nicht gelegen kommt.

In so einem Fall denke ich, ja wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Natürlich gibt es im Leben Situationen die uns sehr viel Kraft kosten und wir eine gewisse Zeit benötigen um damit umzugehen, Jeder hat etwas was ihn mehr belastet, oder Freude macht, wie einen anderen, das macht uns aus, ja das ist unser ICH.

Wir fallen auch einmal hin, verletzen uns, haben schmerzen, sind traurig, haben Liebeskummer, ja erleben großen Schmerz und dieser gehört zum Leben.

Vor allem leben wir „jetzt“, immer im „jetzt“ und das Leben findet gerade statt. Nein, alle Gefahren und alle Risiken im Leben können wir nicht aus den Weg gehen oder beseitigen.

Glücklicherweise ist das den wenigsten Menschen wirklich bewusst, ansonsten wäre das Leben unerträglich. Ein Gewitter, ja viele Leute fürchten den Blitzschlag. Ja, sind starr vor Angst.

Auf der anderen Seite sterben sehr viele Menschen, durch den Missbrauch von Alkohol, Tabak, Drogen und durch Autounfälle und das jeden Tag. Merkwürdigerweise schreckt das viele davor nicht ab, es auch zu riskieren.

Was haben diese Menschen gemeinsam? Egal was es ist, sie sind sich des Risikos „jetzt“ nicht bewusst, denn es gibt immer etwas das wir Risiko nennen können. Manchem Risiko weichen wir gekonnt aus, wow, das war knapp.

Wir halten für einen Moment an, es wird Still und wir werden uns des Augenblicks Bewusst.

Reaktion auf ein Ereignis, bereit sein wenn es darauf ankommt. Bereit sein bedeutet auch sich imstande zu fühlen etwas zu vollbringen. Oder, wird denken, da habe ich noch einmal Glück gehabt. Obwohl, viele nicht unbedingt daran glauben, dass sie Glück haben können.

Nur der Moment, die Umstände haben uns dazu gebracht, es für einen Augenblick doch zu glauben.

Wenn ein Mensch es wagt, doch an sich zu glauben, dann können andere reden was sie wollen und die anderen irren sich sogar dann häufig und der Erfolg stellt sich ein.

Es gibt keine Ursache ohne Wirkung. Ja, was Sie am meisten fürchten trifft ein, oh ich habe es ja gewusst, ich habe es vorausgeahnt. Oder, hätten Sie keinen Grund haben müssen, keine Angst, keinen Zweifel  und Sie hätten sicher sein können, dass sich ihre Vorahnung nicht verwirklichen würde.

 

Die Gesetze des Bewusstseins

 

Wie kann der Glaube Berge versetzen? Warum formt Geist Materie und nicht umgekehrt? Wie unterscheiden sich Intellekt und Emotion? Wo sitzt das Bewusstsein? Ist ein Teil von uns tatsächlich unsterblich? Dieter Broers gibt Einblicke in die tatsächliche Identität und Wirkweise unseres Bewusstseins. Er stellt starre Doktrinen auf den Kopf und sorgt mit nachvollziehbaren Schlussfolgerungen für Aha-Effekte. Kein anderes Buch vermittelt auf derart plausible Weise eine stimmige Grundphysik unserer Gedankenwelt, die unsere Realität erschafft.

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Wissen was man will


Natürlich glauben viele zu Wissen was man will, denn das ist mein Auto, mein Haus und hier mein Job!

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Es ist 5:30 Uhr morgens, der Wecker klingelt, ich springe aus dem Bett, ja hinein in den neuen Tag. Das tägliche Ritual beginnt, also muss ich doch wissen was man will?!

Dafür gibt es auch eine klare Antwort, ja! Wenn es um das geht, was wir „brauchen“, wissen wir sehr schnell was wir wollen, und so hasten wir durch das Leben. Ich will Das und Das, erfüllen es uns und bemerken eines Tages das es nur die Oberfläche ist.

Fragen wir junge Leute, ob sie wissen was sie werden wollen, haben viele eine klare Antwort parat, ja ich will ….. werden. Es stellt sich jedoch die Frage, ob es ein Traumberuf ist, oder ob es wirklich das ist was dieser junge Mensch wirklich will.

Manche sagen auch, ja es muss mir Spaß machen!

Ist Spaß auch Glück?

Viele Menschen haben eine falsche Vorstellung oder Einstellung zum Glück. Sie denn sie wissen gar nicht was wirkliches Glück für sie darstellt. Viele denken auch, dass Glück damit zu tun hat, ein gesetztes Ziel zu erreichen.

Es treffen sich zwei Freunde, der eine kommt mit dem neuesten Modell eines Sportwagens an und schon kommt dem anderen über die Lippen.

Oh Mann, hast du ein Glück! 

Es mag auch sein, dass es für manche wie Glück aussehen mag, wenn ein Mensch weis was er will. Oder, ist es einfach nur so, das dieser Mensch ein klares Ziel vor Augen hat und sich nicht davon abbringen lässt.

Es mag daran liegen, dass es eher selten ist, dass jemand ganz klar weis was er will? Manchen wissen es dann auch nicht, wenn sie glauben eine klare Vorstellung davon zu haben.

Warum gibt es dann so viele die z.B. sagen, ja ich will – viel Geld verdienen

– In diesem Fall, sollten Sie wissen, wie viel ist für Sie viel Geld?

– In Summe, oder jeden Monat, oder am Tag, oder pro Stunde?

Setzen Sie eine Summe an, denn nur so können Sie ein Ziel ansetzen.

Als nächstes sollten Sie sich darüber klar werden, wie Sie diese Summe erlangen zu können. Was Sie bereit sind dafür zu leisten, hängt von ihrer Motivation ab, ja was wollen Sie damit tun?

Erst dann stellen Sie fest ob Sie es auch können? Gegebenenfalls, was müssen Sie dafür lernen und wie viel Zeit benötigen Sie dafür?

Oder, wollen Sie sich für eine Tätigkeit entscheiden, um einige Zeit später festzustellen, das es eine weit aus einfachere Möglichkeit gegeben hat, mit viel weniger Aufwand das gleiche Ziel zu erreichen.

Dieser Gedanke ist natürlich nicht sehr befriedigend, denn es geht auch um das Gesetz des Glücklichseins, das ja vorschreibt, man sollte das tun, was man gerne tut und mit dem man sein Ziel erreicht.

Wir leben längst in einer Zeit, in der es möglich ist, auf einfache und leichte Art sein Geld zu verdienen und nicht wie früher, du sollst im Schweiße deines Angesichts dein Geld verdienen.

 

Unser Ziel zu bestimmen ist wichtiger als alles andere.

 

Vor allem, weichen Sie nicht davon ab, wenn Sie es wirklich erreichen wollen und eine Entscheidung getroffen haben. Wenn Sie zäh genug daran festhalten, haben Sie schon die hälfte des Weges getan, ihrem Ziel schon zur hälfte genähert.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, das erste Problem zu lösen, das daraus besteht, festzustellen, was genau Sie machen wollen, um ihr Ziel auch wirklich zu erreichen.

Stellen Sie zu allererst positive Überlegungen über ihr Ziel, ja ihrer Wünsche an, denn auf diese Weise bereiten Sie ihr Unterbewusstsein darauf vor auch ihr Ziel zu verfolgen.

Das schriftliche niedergelegte Ziel muss ein geistiges Bild darstellen können, das ihnen ständig vor Augen bleibt.

Machen Sie zwei Listen:

  1.  In der ersten Liste schreiben Sie auf, was Sie haben wollen.
  2.  In der zweiten Liste schreiben Sie auf, was Sie sein möchten.

Auf den ersten Blick werden Sie die 1. Liste für am wichtigsten halten, jedoch sehr bald bemerken, dass ihnen die 2. Liste viel mehr Befriedigung verschafft.

Sie müssen ein Hauptziel haben, ja etwas das Sie erreichen wollen. Schreiben Sie es auf, haben Sie keine Angst zielen Sie ruhig hoch hinaus genau auf das, was Ihnen am besten erscheint.

Vor allem machen Sie sich eines Bewusst, dass Sie Ihr Ziel auch erreichen können, wenn Sie wissen was Sie wollen.

»Das Bewusstsein endlich ernst zu nehmen, ist der entscheidende Schritt in der Evolution der Wissenschaft

Mit diesem Satz beschreibt Deepak Chopra in seinem Vorwort die Essenz des bahnbrechenden Buches von Dean Radin. Erstmals in der Geschichte wird in einer umfassenden Studie nachgewiesen, dass die geheimnisvollen Lehren des Patanjali in den berühmten »Yoga-Sutras« keine frommen Märchen, sondern REALITÄT sind. Wenn in den »Yoga-Sutras« von Telepathie oder Levitation, von Hellsichtigkeit und Vorherwissen oder von Gedankenlesen die Rede ist, dann wird davon in den vielen Yoga-Schulen überall auf der Welt nur sehr selten gesprochen.

Von legendärenYoga-Superkräften zu moderner Wissenschaft – und darüber hinaus

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Die Macht der Gefühle

 

Von Zeit zu Zeit werden wir vor die Wahl gestellt, eine Entscheidung zu treffen. Wie oft stehen wir dadurch vor der Wahl, hören wir auf die Gefühle oder auf den Verstand?

4.1.1

Es spielt sicher auch eine Rolle, was für einem Geschlecht man angehört, denn Frauen ticken bekanntlich anders als Männer und natürlich spielt auch eine wichtige Rolle, um was es geht.

Nehmen wir an, dass Sie ein Problem quält, ja Sie wälzen sich Nachts im Bett von einer Seite auf die andere, können partout nicht einschlafen, denn all Ihre Gedanken drehen sich um dieses Problem. Ja, der Schweiß steht Ihnen auf der Stirn und Sie fühlen sich wirklich total beschießen.

Doch Ihnen will einfach keine Lösung für das Problem einfallen. Ein guter Freund/in den/die Sie schon um Rat gefragt haben, meine nur, hör einfach auf dein Herz. Ein anderer Freund, meinte höre auf deine innere Stimme!

Nur wie sollen Sie eine Entscheidung treffen können, wenn Sie nicht zur Ruhe kommen. Ihnen ist weder klares denken oder fühlen möglich?

Das ist die Macht der Gefühle, denn diese können Ihren Verstand blockieren und die Gefühle fahren Achterbahn.

Eine sehr schwierige Situation und doch gibt es eine Lösung. Doch zuerst müssen Sie sich beruhigen, denn nur aus einem neutralen Punkt können Sie weiter machen.

Es gibt diesen Punkt, oder Ort, er trägt auch verschiedene Namen. Oft wird er auch als Stille,  in der Meditation auch als Tiefe bezeichnet, nur mir gefällt die Stille besser, also werde Still.

Die meisten Menschen bemerken nicht wie sehr ihr Leben von der gedanklichen Logik bestimmt wird und hasten von einem Gedanken zum nächsten. Nur zur Ruhe finden sie nicht, mancher versucht trotzdem mit dem Verstand eine Lösung zu zufrieden und schafft es einfach nicht.

Doch als Ausgangspunkt benötigen Sie für beide Möglichkeiten, die Stille oder sagen Sie die nötige ruhe um darüber nachdenken zu können.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten um sich zu beruhigen, eine gute Methode die für fast jeden seine Wirkung zeigt, sind Atemübungen. Nehmen Sie dafür eine beruhigende Position ein, setzen oder legen Sie sich hin und fangen sie an gleichmäßig zu Atmen.

Schön langsam durch die Nase einatmen, so das sich der Brustkorb füllt und gleichmäßig durch den Mund wieder ausatmen und sie konzentrieren sich voll und ganz auf das atmen. Lassen die Gedanken vorbei ziehen, ja schenken nicht Ihre Aufmerksamkeit. Falls Sie diese Übung zum ersten mal machen werden Sie sehr schnell bemerken, dass es Ihnen sehr schwer fällt, an nichts zu denken.

Falls es Ihnen sehr schwer fällt, gibt es einen kleinen Trick. Staren Sie für kurze Zeit auf etwas, ja es kann etwas ganz belangloses es, ideal wäre etwas was Sie gerne haben, ja sogar leben.

Nach eine kurzen Zeit, schließen Sie die Augen und siehe da, Sie sehen dieses Bild vor Ihrem inneren Auge, jetzt konzentrieren Sie sich auf dieses Bild und auf die Atemübung und meistens schaffen Sie sogar einige Minuten. Wenn es Ihnen sogar gut gelingt werden Sie bemerken, dass Ihnen ganz warm ums Herz wird, ja Sie fühlen sich ganz gut dabei und gerne wiederholen Sie diese Übung.

Herzlichen Glückwunsch, denn Sie haben es geschafft, dass Sie sich etwas besser fühlen und können jetzt weiter machen. Nichts beeinflusst unser Leben so sehr wie die Macht der Gefühle .

Ich kenne keine bessere Formel um sich auf eine Situationen die einem Sorgen macht und man eine Entscheidung treffen soll vorbereiten zu können.

Jetzt können Sie anfangen:

  1. – Stellen Sie die Tatsachen fest
  2. – Analysieren Sie diese Tatsachen
  3. – Treffen Sie einen Entschluss und setzen diesen in die Tat um.

Jetzt gehen Sie daran, die Tatsachen fest zu stellen:

Für Ihre Bemühungen die Tatsachen zusammen zu suchen gehen Sie am besten so vor, ja stellen Sie sich einfach vor, dass Sie ein Top Anwalt sind, wie in der Serie – Suits:

Damit halten Sie vorhandene Gefühle und damit Unsachlichkeiten aus dem Spiel, können objektiv und unparteiisch vorgehen. Jetzt tragen Sie kleinste Tatbestände zusammen um später einen Entschluss zu fassen. Natürlich auch diese die gegen Ihre Meinung sprechen, also alles, auch was gegen Ihre Wünsche geht und dem Sie nicht ins Gesicht sehen wollen.

Schreiben Sie auf einem Blatt Papier alles auf, und das für beide Parteien. Im allgemeinen werden Sie eventuell feststellen, das die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt. Vergessen dabei nicht, dass trotz allem die meisten Menschen dazu neigen, vor allem die Tendenz haben die Wahrheit durch die Macht der Gefühle zu sehen.

Andererseits, sagte schon Thomas Edison, dass neun von zehn Personen einen „Vorwand“ zu finden versuchen, um sich die mühen zu ersparen, darüber nachdenken zu müssen.

Gehen Sie jetzt daran die Tatsachen zu analysieren

Gehen Sie die Beurteilung so kritisch wie nur möglich an, versuchen Sie dabei die Situation so ehrlich und mutig wie möglich einzuschätzen. Mit dem nächsten Schritt bestimmen Sie die daraus resultierenden Folgen, die Sie für diesen Fall am schlimmsten voraussehen können, natürlich auch die positiven Auswirkungen müssen beachtet werden.

Als nächstes stellen Sie die Ergebnisse sich gegenüber, denken Sie auch daran, welche Rückwirkungen es auf das Leben anderer und eventuell deren Umgebung haben könnte.

Fall Sie alles gründlich überarbeitet haben, können Sie sich an Hand des Ergebnisses eine Meinung bilden und einen Entschluss fassen!   

Einen Entschluss fassen

Die Verwirrung in uns ist die Hauptursache dafür ständig beunruhigt zu sein.

Die meisten Menschen fassen einen Entschluss bevor sie Einzelheiten beisammen haben und in Ruhe betrachten konnten, mit dem Ergebnis der Verwirrung. Oder, erst gar nicht anzufangen, es vor sich her zu schieben, mit dem Vorwand, dafür habe ich momentan keine Zeit.

Sorry, das tut mir leid, ich hatte noch keine Zeit darüber nach zu denken, denn ich habe zur Zeit so viel um die Ohren.

Falls man sich doch durchringt und auf Grundlagen zugreift, werden die Tatsachen betrachtet die wir sehen wollen, die zu unseren Gunsten, ja zu unserer Meinung passen, während die anderen schlicht weg übersehen werden.

So treffen manche ihre Entscheidung aus irgendeiner Form, die ihnen Vorteil bietet und zu ihren Gunsten sein wird und das entwickelt sich meistens als großer Fehler?

Man sollte immer versuchen etwas Zeit zu gewinnen, denn ich  brauche mehr Details, denn es birgt ein großes Risiko in sich ein voreiligen Entschluss zu treffen. Es muss einfach Zeit bleiben, um das Für und Wider in Ruhe abzuwägen.

Bevor Sie also eine Entscheidung treffen wollen, machen Sie sich die Mühe, konzentrieren Sie sich ganz und gar darauf, um die Situation klar zu stellen und sie wirklich von Grund auf zu verstehen.

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