Jetzt bewusster leben

Gerade in einer sehr unruhigen Zeit in der wir leben wollen wir bewusster leben um glücklicher zu sein.

4.1.1

Die schlechten Nachrichten, die nicht überschaubare Flüchtlingswelle, Wirtschaftskrise und Terrorgefahr drücken auf das Wohlbefinden von immer mehr Menschen. Manche fragen sich, oh was wird das Jahr 2016 alles bringen?

Das Jahr 2015 ein sehr turbulentes, aufregendes Jahr und für viele Menschen ein Jahr der Veränderung. Gerade Europa, in Ländern wie Österreich und Deutschland ist diese Veränderung zu spüren, viele Menschen sind verunsichert.

Was wird die Veränderung bringen?

Wenn wir bewusster leben wollen, müssen wir einiges in unserem Leben berücksichtigen. Ja, wir sollten anfangen zu verstehen, auch offen zu sein für NEUES und nicht gleich in Abwehrhaltung verfallen.

Ein sehr bewegendes Thema ist die Flüchtlingswelle nach Europa, eine wahre Völkerwanderung ist entstanden. Vor allem bedeutet es Veränderung für „alle“, egal ob Flüchtling oder Bürger eines Landes und vor allem haben alle „Angst“, ja fast die gleichen Ängste und Fragen:

Was wird mein neues Leben für mich bereit halten?

Flüchtlinge mussten ihre Heimat verlassen, alles „loslassen“, was ihnen lieb und teuer geworden ist, nur täglich die Todesangst zu spüren, nicht nur für sich, sondern auch für seine Lieben, wie Ehefrau, Kinder, Eltern und Freunde.

Ein neues leben bedeutet Veränderung

Die Erfahrung zeigt das Menschen die sehr stark der Todesangst ausgesetzt waren, viel mehr die Sehnsucht verspüren bewusster leben zu wollen. Der Moment in dem dieser Mensch in Todesangst war hat seine Spuren hinterlassen, ja es macht mir bewusst wie vergänglich ich bin.

Vor allem der Gedanke, der nächste Augenblick, kann meinen Tod bedeuten, zeigt wie unwichtig vieles in meinem Leben ist. Der Wunsch, ja ich will leben ist der einzige was bleibt.

So kommt es das immer mehr Menschen bewusster leben wollen und nach mehr glücklichen Momenten suchen. Wie oft wird das Glücksgefühl falsch verstanden, ja von Äußerlichkeiten abhängig gemacht.

Es wird meist so verstanden dass man etwas machen oder kaufen kann, um sich glücklicher zu fühlen und für einen kurzen Moment gelingt es auch, das es vom denken abhängig gemacht wurde. Doch der Verstand, unser Ego ist nicht zufrieden und die Hetzjagd beginnt auf das neue, bis wir bemerken das es immer nur eine kleine Befriedigung ist.

Wenn ich jedoch anfangen will bewusster leben zu wollen, muss ich zuerst verstehen was bewusst sein bedeutet.

Was ist Bewusstsein, denn dafür gibt es verschiedene Auslegungen. Nun ich nehme es als erleben eines Zustandes in einem Moment, dem JETZT!

Ich kann diesen Moment in Stille wahrnehmen, so wie er ist oder die Gedanken geben ihm eine Form die ich auch bewerten kann, wie wir einen Glücksmoment definieren.

Ich liege entspannt auf meinem Bett, mein kleiner Hund, ein Jack Russell liegt neben mir, er kaut ganz entspannt an einem Stück Kauknochen und ich habe den Eindruck, dass er sich richtig wohl fühlt.

Ich entspanne mich, denke an nichts und genieße diesen Augenblick, da steigt in mir ein warmes Gefühl auf, es gibt mir ein absolutes Glücksgefühl. Ich lasse meine Gedanken vorbei ziehen, es entsteht Stille und ich nehme das JETZT wahr wie es ist.

Natürlich spielt es sicher unbewusst eine Rolle, dass ich meinen Hund sehr liebe und es mich einfach glücklich macht, wenn es ihm gut geht. Ich bin trotzdem sehr dankbar für dieses Glücksgefühl, denn so gibt er mir unbewusst durch sein Wohlbefinden die Freude daran.

Das neu entstandene Interesse, bewusster leben zu wollen, ist ein Ausdruck unserer Zeit!

Bewusster leben bedeutet jedoch auch Verantwortung für mein denken und handeln zu übernehmen. Ja, mir meiner GEDANKEN bewusst sein, Gedanken werden zu Worten und das Wort, ja sogar der Raum zwischen den Worten hat sehr viel Macht.

Worte können Liebe schenken, jedoch auch verletzen, oh wie schnell kommt uns ein unbedachte Wort über die Lippen. Wir verletzen damit Menschen die wir lieben, genau wie viele andere, egal ob unbewusst oder sogar bewusst im Streit.

Deshalb gilt es vor allem loslassen zu lernen, um bewusster leben zu können. Loslassen von Angst, Beurteilungen, Einstellungen, Emotionen, Erfahrungen, Gewohnheiten, unbedingt Recht haben zu wollen und der Vergangenheit nach zu hängen.

Wir müssen anfangen den Moment, ja das „JETZT“ zu erkennen, nicht in der Vergangenheit fest zu hängen oder ewig in die Zukunft zu hetzen.

Wie oft entscheiden wir etwas aus dem sogenannten Bauchgefühl heraus, oder denken sehr viel darüber nach, was wir machen sollen. Gerade wenn wir einem Problem gegenüber stehen, entsteht sehr schnell ein gewisser Druck eine Lösung zu finden.

Die Gefühle heizen das ganze noch an, so mancher gerät in Panik, ein anderer bleibt ruhig und gelassen. Schnell kommt einem der Satz über die Lippen, wie kannst du nur so ruhig bleiben?

Bedenke, dass es die Lebensumstände sind, auch unsere Gedanken und Emotionen die dem Problem seine Form geben. Kannst du es für einen Moment loslassen, kannst du es wahrnehmen, dass es möglich ist, dass es dir trotzdem gut geht.

Wie sagt man so schön, in der Ruhe liegt die Kraft und meistens auch die Lösung.

Warte, da kommt noch mehr  Continue reading

Share on Facebook

Was will ich im Leben

Lange bevor wir uns selbst bewusst wurden, haben wir beschlossen. Ich will leben!

4.1.1

Nennen wir es Lebensimpuls, Seele oder wie auch immer, denn unser „ICH“ hatte es beschlossen und sich auf den Weg gemacht. Ich will leben und dafür muss ich gewinnen, denn der erste Kampf um das Leben hat begonnen.

Sagen wir mal „Es kann nur einen geben“, der Samen erreicht die Eizelle, ja ich bin Sieger! Die Eizelle wandert in die Gebärmutter und der Lebensprozess beginnt.

Der erste Erfolg in unserem Leben und die Frage, was will ich im Leben.

Machen wir einen kleinen Sprung hinein ins Leben, als Kind wollen wir das Leben erkunden und erst einmal Spaß haben, ja ich will spielen!

Schon haben wir die erste Antwort auf unsere Frage, was will ich im Leben?

Ja, ich will spielen! 

In dieser Zeit steht noch im Vordergrund „wie will ich leben?“

Wir bekommen Spielkameraden, ja unsere ersten Freunde oder auch Freundinnen, wir sind das erste mal verliebt. Im Kindergarten gibt es viel zu erleben und schnell haben wir unser Lieblingsspielzeug gefunden.

Der erste Streit bahnt sich an?

Bauklötze oder Lieblingspuppe, es ist Meins? Wir müssen das erste mal lernen, was „meins“ ist, oder bedeutet. Was eine Gemeinschaft ist, dass wir teilen sollten was uns gefällt.

Als kleines Kind stellen wir uns die Frage, was will ich im Leben noch nicht, erst langsam während der Schulzeit kommt es auf uns zu, ja was will ich im Leben, oder wie will ich leben?

Ich will Rennfahrer werden, oder ich will Tierärztin werden, oh Pilot wäre toll. Viele Träume beschäftigen uns, bis wir die ersten Antworten bekommen. Unsere Eltern haben es eventuell schon geplant, ja Junior soll den Väterlichen Betrieb übernehmen.

Nur dadurch kann schon die erste Last im Leben entstehen, eine Last die in einem Leben nicht zu bewältigen ist und diesem Menschen tief in seiner Seele belastet.

Was ist, wenn die Seele des Kindes einen anderen Seelenplan hat, so ist der erste Lebenskonflikt ist vorprogrammiert.

Selbstbestimmt Leben ist ohne Konflikt nicht mehr möglich, die erste Erpressung tritt in das Leben dieses Menschen ein. Erfülle meine Forderungen und übernimm deine Aufgabe oder du wirst enterbt?

Sicher kein Einzelfall?

Gibt dieser Mensch nach, ja ein Fremdbestimmtes Leben zu führen, ist gut führ ihn gesorgt.

„Ja, was will er den noch mehr, er bekommt es auf dem Silbertablett serviert?!“ 

Ein Mann hat sein Leben lang seinen Lebenswunsch hart gearbeitet, ja er hat sich voll und ganz damit identifiziert. Das ist mein Lebenswerk!

Es bestimmt sein ganzes denken und handeln, vor allem ist er der Meinung, dass es ihn zu dem gemacht hat was er ist. Er ist damit verbunden, es bestimmt sein „Ich-sein“.

Weiter bestimmt sein denken, dass er alles für seine Familie getan hat, obwohl seine Frau und die Kinder immer auf seine Anwesenheit verzichten mussten, mit der Begründung. Papa muss arbeiten, damit es uns gut geht.

Der älteste Sohn soll in die Fußstapfen des Vaters treten und alles weiter führen, die Frage, ob er es will wird ignoriert. 

Die Frage, was will ich im Leben entfällt, ja es wurde bereits geplant, was er/sie machen soll.

Schon gar nicht „wie will ich leben“?

Hier kannst du weiter lesen …  Continue reading

Share on Facebook

Durch Freude länger leben

In jungen Jahren noch kein Thema, desto älter wir werden wollen wir auch länger leben.

LS007124

Vor allem länger und gesünder leben beschäftigt einem mehr und wir fangen an uns mit dem Thema zu befassen. Gesund ein Hohes Alter zu erreichen und den Lebensabend genießen wird immer interessanter, nur ab wann sollte man damit beginnen.

Natürlich so früh wie möglich, deshalb versuchen schon alleine die Eltern ihre Kinder gesund zu ernähren. Manche klären ihre Kinder auch über die Risiken des Rauchens und dem Konsum von Alkohol auf, damit sie länger leben lernen.

Nur gibt es dafür eine wichtige Voraussetzung, denn was hilft das ganze Gerede, wenn man es nicht vorlebt? Oder, manche können es nicht anders vormachen, ja können nicht länger leben, weil sie es nicht früh genug gelernt haben.

Gut, wir können auch länger leben wenn wir durch das Leben selbst lernen uns richtig zu verhalten. Mein Vater war Kettenraucher, er zündete sich die nächste mit der noch glühenden Zigarette an, von früh bis spät, Tag ein Tag aus und täglich eine gewisse Menge an Alkohol.

Er hatte nichts dagegen, legte mir als Junge die Zigarettenschachtel hin und sagte, da nimm dir eine wenn du rauchen willst. So ergeht es dir wie mir, er zeigte mir seine rechte Hand, zwischen Zeigefinger und Mittelfinger war die Haut ganz Gelbbraun vom Nikotin.

Mehrmals am Tag hatte er seine Hustenanfälle, bis es ihm richtig schlecht ging. Eines Tages hatte er seinen ersten Herzinfarkt, nur als sein Arzt zu ihm sagte, dass er mit dem rauchen aufhören sollte, meinte er, oh da sterbe ich lieber. 

So kam es auch, der nächste Herzinfarkt führte zum Tod.

Nun, ich habe nicht mit dem rauchen angefangen und Alkohol kaum oder sehr selten. Schon sehr früh stand für mich fest, alles was für nicht gut ist, das lasse ich weg.

Ab und zu ein oder zwei Gläser, denn betrunken zu sein gefiel mir überhaupt nicht, denn nach meinem ersten Erlebnis in diesem Zustand, wusste ich, das ist nicht gut für mich.

Nach dem Tod meines Vaters zog Großmutter zu uns, eine sehr liebe Oma, jedoch wusste sie genau was sie wollte, Oft sagte sie zu uns, mit Bewegung, Disziplin und Zuneigung kommt ihr gut durch das Leben. Täglich ein Gläschen Cognac und ein Bierchen, für den Kreislauf meinte sie, nur nicht mehr!

Bier ist gesund, und kann auch zum kochen verwendet werden, ja auch Opa, profitierte davon, denn zum Essen stand sein Bier schön mit Schaum auf den Tisch. Ja. meine Anne weis was gut für mich ist!

 

Ja, immerhin wurde sie 91 Jahre und Opa 86 Jahre, überwiegend bei bester Gesundheit.

Also, Nichtraucher, kein oder nur sehr selten Alkohol und das sehr wenig, Sportlich betätigte ich mich mit Karate, lernte dadurch Disziplin, Meditation und beschäftigte mich mit der  Kultur des Volkes asiatischen Volkes.

Durch meine optimistische Lebenseinstellung konzentrierte ich mich auf die menschlichen stärken, die in allen Kulturen gleichermaßen geachtet werden, wie: Neugier, Durchhaltekraft, Ehrlichkeit, Mäßigkeit, begeisterter Tatendrang, Dankbarkeit und Entspannung.

Beruflich entschied ich mich immer für eine Tätigkeit die ich auch mit Freude machen konnte, ja lieber als Staubsauger Vertreter mein Geld zu verdienen als täglich in einer Fabrikhalle ein gesperrt zu sein.

Mein damaliger Vorgesetzter sagte zu mir, ja lebe begeistert und gewinne, ja jeden Tag einen Abschluss machen und den Rest des Tages genießen. Er zeigte mir alles, von der Akquise an der Haustür, bis zum Abschluss und das schönste war immer im nachhinein gingen wir ins Kaffeehaus oder im Sommer an den Badesee.

Oft, lachten wir über das erlebte, ja wir konnten jeden Tag mit Freude genießen!

Nach einiger Zeit kaufte ich mir mit einem Freund ein Motorboot, um auf der Donau damit zu fahren. Am Campingplatz mieteten wir einen Stellplatz für unseren Camper und im Hafen einen Liegeplatz für unser Sportboot.

Bei schönem Wetter konnten wir auch unter der Woche Nachmittags schon Motorboot fahren, mit den Wasserskiern über das Wasser gleiten und am Campingplatz grillen.

Ja, lebe begeistert und gewinne!

Hier kannst du weiter lesen …  Continue reading

Share on Facebook

Zeit heimzukommen-EDEKA Werbung

[toc]

Der heilige Abend, oder Stille Nacht, heilige Nacht und für manche eine einsame Nacht?

engel-innigkeit
Quelle: Engelmagazin, Künstlerin: Andrea Zrenner (www.engelladen.de)

Gerade alleinstehende, Singles und vor allem ältere Leute, kennen es, die Angst vor diesem Abend. Normal die Zeit für die Familie, ein Abend den wir zusammen verbracht haben. Nur jetzt ist alles anders, keiner hat mehr Zeit, ja wie auch, denn die Menschen in unserer Zeit haben ja nicht einmal für sich Zeit.

Zeit heimzukommen-EDEKA Werbung . Denken Sie gerade, ach ja, dass ist schon richtig! Aber wem interessiertes?

Dann werden Sie erstaunt sein, denn gerade dieses Thema interessiert viele Menschen. Gerade mal eine Minute und 46 Sekunden dauert der Spot der -EDEKA Werbung der Supermarktkette EDEKA und dieser rührt seit Wochen Millionen von Menschen auf Youtube.

Zeit heimzukommen-EDEKA Werbung . Eine Geschichte aus dem Leben gegriffen, denn jeder hat Mitleid mit dem alten Mann, der jedes Jahr von seinen Kindern zum heiligen Abend versetzt wird und diesen einsam und allein verbringt.

Zeit heimzukommen-EDEKA Werbung . Ja, alleine sitzt er nun da, schön festlich angezogen, am gedeckten Tisch. Der festlich geschmückte Baum ist sein Zeuge der Einsamkeit, doch dieses Jahr soll es anders werden.

Bis die Kinder eine Todesnachricht erhalten.

Gedanken, wie oh warum habe ich mir nicht Zeit genommen? Immer das hetzen und das muss sein, alles mögliche ist ja so wichtig und jetzt ist es zu spät. Wie schön wahr doch die gemeinsame Zeit. als wir noch alle zusammen gekommen sind.

Die Freude meine Geschwister zu sehen, bei einem guten Essen zusammen zu sitzen, zu erzählen und in die leuchtenden Augen von Vater zu sehen, der aus ganzen Herzen glücklich wahr!

Zu tiefst betroffen, ja geschockt machen sie sich auf dem Weg. Schwarz gekleidet treffen Sie im Haus des Vater aufeinander, doch drinnen erwartet sie ein Weihnachtswunder.

Ein glanzvoll erleuchteter Weihnachtsbaum und der Vater.

Er fragt: Oh, wie hätte ich euch sonnst zusammen bringen sollen?

“ Zeit heimzukommen-EDEKA Werbung “ lautet der Slogan für den Videoclip!

 

 

Haben Sie sich den Clip angesehen, ja was geht ihnen durch den Kopf?

Oder, kommt es ihnen bekannt vor? Und, denken, oh das will ich ändern?

Es erinnert uns daran, das Weihnachten das Fest der Liebe sein soll. Ein Fest der Freude und der Familie, nicht der Einsamkeit.

Es ist Zeit stehen zu bleiben, innehalten und still zu werden!

Es trifft nicht nur alte Menschen, ja es zieht sich durch alle Generationen. Nicht verstanden werden macht einsam, ja Menschen sitzen am gedeckten Tisch mit ihrer Familie und fühlen sich einsam.

Andere haben eine Trennung hinter sich, damit verändert sich alles, denn es wird alles auseinander gerissen. Es entstehen Fragen, wie: Wo gehöre ich hin? Was mache ich alleine an diesem Abend? Und viele kennen keine Antwort, keine Lösung?

Die Zeit hat sich verändert, jetzt haben Restaurants geöffnet, es gibt Weihnachtskonzerte, oder andere Events und diese sind gut besucht.

Nun, es gibt sicher eine Lösung, wie wir gesehen haben, denn diese Idee berührt die Herzen vieler Menschen, ja viele schreiben im Kommentar, dass sie weinen und traurig darüber sind.

Ein Wachrüttler, um sich Gedanken zu machen, was wir für andere tun können, denn es gibt viele Möglichkeiten. Ja, laden Sie Ihren Nachbarn zum Essen ein, oder besuchen Sie wirklich ihre Eltern und lassen alles andere mal sein?

Erinnere dich daran, wer du wirklich bist!

Gerade denke ich an meine Kindheit, der Weihnachtabend war schon ein besonderer Abend. Unser Vater ging mit uns Kindern am frühen Abend spazieren. Wir gingen durch die kleinen Gassen der Altstadt, auf den Pflastersteinen lag Schnee, ja es schneite etwas, ich wollte eine  Schneeflocke  einfangen. Oh, sie schmelzen in meiner Hand und Vater meinte, ja es sind klein Engel sie lassen sich nicht einfangen.

Oh, Vater wo sind Sie dann hin?

Werde Still mein Sohn, sie sind in Deinem Herzen!

Schreibe Deine Meinung zu diesem Thema, als Kommentar“

Share on Facebook

Ich will hier raus

Eine Sehnsucht in meinem Leben, ja ich will hier raus!

ich-will-hier-raus

Das Foto erinnert mich immer daran, denn meine Mutter erzählte mir oft davon, denn schon als kleines Kind, noch im Gitterbett hatte ich schon dieses Bedürfnis so stark. Ja, dass ich regelrecht wie ein kleiner Affe an den Gittern solange rüttelte bist mich meine Mutter wieder heraus nahm und sie setzte mich auf den Boden.

Schon war alles wieder gut!

Da kam auch mal schnell der Vergleich mit meinem großen Bruder, ach der ist immer so brav in dem Gitterbett gewesen und hat sich gespielt.

Während meiner Schulzeit musste ich nach der Schule in den Kinderhort, denn meine Eltern  war ganztägig arbeiten.

So entwickelte sich auch hier schnell mein Freiheitsdrang und ich kletterte oft über den Zaun, um bei meinen besten Freund Zuhause zu spielen, oder einfach im Wald ein Abenteuer zu erleben.

Manchmal wollte ich einfach nur ins Freibad, mit dem Gefühl – ich will raus hier!

Immer wieder verständigte Tante Friedl, die Hortleiterin meine Mutter über mein ausreisen. Meine Mutter fragte mich warum ich das immer wieder machte, ich wusste es zu dieser Zeit eigentlich selbst nicht wirklich, es war nur mein Gefühl, ich will raus hier!

Eines Tages hatte ich es erreicht, dass ich auch so raus durfte, wenn ich Bescheid gab wohin ich ging.

Später in meinem Job entschied ich mich auch lieber für eine Außendienst-Tätigkeit und dass auf Provisionsbasis, um meine Freiheit ausleben zu können. Durch meine Freiheit verspürt ich immer große Freude, dadurch wurde ich auch immer sehr erfolgreich, nur jeder Zwang löste bei mir eine Blockade aus, so dass ich sogar gute Tätigkeit kündigte.

Jedes mal wenn jemand versuchte mich unter Druck zu setzen reagierte ich sofort, ja immer gleich. Es könnte sein das dies ein Vorgesetzter erkannte, denn bei einem Wettbewerb, bat er mich um Hilfe, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen.

Eines Tages bemerkte ich, bestimmte Erlebnisse kommen einfach und gehen wieder, ja es hat sich erledigt. Nur manche Erlebnisse wiederholten sich, dem wollte ich nach gehen, ja mich lies es nicht mehr los es genauer zu ergründen.

Was löst dieses Gefühl seit meiner Kindheit „Ich will hier raus“ in mir aus?

Immer wieder eine neue Herausforderung erleben, ja schaffe ich das? Meine Grenzen kennen zu lernen, ja mich selbst zu fühlen. Natürlich bin ich nicht jedes Risiko eingegangen, immer nur soweit was mir mein Gefühl vermittelte, das kann ich schaffen.

Falls einmal etwas nicht geklappt hatte, kein Problem, dadurch kannte ich meine Grenzen. Einmal auf die Schnauze fliegen gehört genau so zum Leben, wie auch so mancher Fehler dazu gehört, er muss einfach mal erlebt werden.

Wiederholungen können eine Übung bedeuten, denn das kann ich noch nicht richtig, also beschäftige ich mich gründlicher damit. Um ein Problem das immer wieder auftritt zu lösen, müssen wir manchmal loslassen, um den Druck zu entkräften.

Die Meditation hat mir dabei sehr geholfen, einfach alles loslassen und den Gedanken Raum zu geben. Zurück zu treten, es nicht mehr persönlich nehmen, denn nur unsere Gedanken erzeugen diesen Druck.

Ein Gedanke blieb, es gibt immer eine Lösung, es bleibt nur die Frage ob sie uns gefällt?

Wiederholungen können auch bedeuten, dass wir etwas noch nicht wirklich losgelassen haben und dadurch immer wieder neue Probleme auftreten.

Wie z.B. Beziehungen zu einem Menschen die wir nicht loslassen können dazu führen, dass weitere Beziehungen nicht richtig funktionieren. Es ist eine Mischung aus Vergangenheit und dem vermeiden wollen eines Schmerzes für sich oder einen anderen Menschen den wir davor behüten wollen.

Eine Beziehung los zu lassen, bedeutet es wirklich zu beenden. Falls Sie es schon erlebt haben, wissen Sie von was ich rede, so wie: Las uns Freunde bleiben, oder so?

Nur, dass funktioniert nicht. Es dient nur dazu einen Schmerz zu vermeiden, entweder für sich oder den anderen. Nehmen wir an, dass Sie eine Beziehung beenden wollen und genau wissen, dass ihr Partner/in noch nicht soweit ist. In diesem Fall möchten Sie den „Schmerz“ vermeiden und schieben es hinaus. Nur auch Sie nehmen die Beziehung mit, ja Sie haben es nicht abgeschlossen und es zieht sich hin.

Die nächste Beziehung kann daran scheitern und sofort. Tun Sie sch und ihrem Partner einen Gefallen. Auch wenn es sehr Hart klingen mag, beenden Sie diese Beziehung Total.

Ein wichtiger Schritt im Leben, ist wirklich „loslassen“ zu lernen. Damit meine ich wirkliches „loslassen“, also nicht nur für den Moment. Obwohl, das auch schon sehr schwierig sein kann.

Machen Sie sich bewusst, solange Sie nicht loslassen, werden Sie etwas mit sich herum tragen, das ihr Leben beeinflussen kann, mir erging es auch so, weil ich beinahe das Wesentlich im Leben verloren hätte, die Freude am Leben.

Eine wichtige „Erkenntnis“, ist das loslassen, denn erst dann werden Sie wieder frei durch ihren Lebensweg gehen und Sie halten sich nicht mehr mit einem ungelösten Thema auf.

Es kann ja durchaus sein, dass man sich geirrt hat, nur das wollen wir uns nicht so einfach eingestehen. Es kommen immer wieder die gleich Fragen hoch, warum?, wieso? Oder, was hat denn anderen so verändert?

Der Verstand sucht eine Lösung zu finden, die er nicht finden kann, oder einfach nicht wahrhaben will.

Stellen Sie sich einfach einmal die Frage: Was für eine Sehnsucht steckt dahinter, ja kann es sein, dass Sie dachten es ist die Erfüllung ihre sehnsüchtigsten Wunsches eingetreten und Sie haben sich geirrt?

Eine sehr schmerzhafte Erfahrung und doch gilt es weiter zu gehen. Sich frei zu machen, damit die Sehnsucht eine Chance hat, doch erfüllt zu werden!

Sicher ist es eine der größten Anforderungen, vor die uns das Leben stellt. Einen geliebten Menschen in Liebe loszulassen, damit er/sie und wir selbst unseren Lebensweg folgen können.

Auch unser Ego will es nicht, denn es kommt eine Frage auf, was kommt nach dem loslassen? Eine Leere, das Ungewisse? Werde ich „es“ wieder finden?

Viel lieber versuchen wir etwas fest zu halten, ja auf Nummer sicher zu gehen, mit dem Gedanken, ja ich will. Ich will das nicht, ich habe so viele für dich getan, warum?

Es beginnt ein Konfliktgespräch und jeder ist der Meinung positiv zu handeln. Ich will dir ja nicht weh tun, aber versteh doch?

Die größte Herausforderung besteht darin, ein Problem zu lösen, nur Sie wissen nicht was in dem anderen vor geht? Ja, was ihn/sie zu dem Entschluss gebracht hat, oder im optimal Fall erfahren Sie es sogar, super jetzt wissen Sie woran es liegt.

Gefühle zulassen

Wir sollten Gefühle zulassen, Bitte achten Sie darauf Gefühle nicht zu kritisieren, denn wir können diese nicht wegreden, es ein Gemütszustand der in diesem Moment gegeben ist.

Wir erreichen auch nichts mit, ach jetzt wein doch nicht, oder warum …  bleiben Sie ruhig und hören Sie einfach zu.

Oft, ist es ist ein Verlangen nach einer Belohnung, oder ein Versuch es zu verstehen. Nur der Verstand, wird es schwer haben, etwas zu verstehen was die Gefühle verursachen, halten Sie an.

Oft, muss für etwas Neues, etwas Altes aus dem Leben gehen. Loslassen jeder Art ist deshalb so schwierig. Wenn Sie es einmal durchlebt haben, wird es leichter der Widerstand wird geringer und wir lernen aus der Fülle des Lebens zu schöpfen!

Schreibe Bitte einen Kommentar zu dem Artikel, denn Dein Feedback interessiert mich sehr stark! Schon mal herzlichen Dank!

Hier meine Buchempfehlung!

Loslassen, was nicht glücklich macht

Kurt Tepperwein

Weniger ist mehr!

Im Laufe der Jahre sammeln sich viele Dinge an, die wir irgendwann nur noch als Klotz am Bein empfinden. Und auch von manchen Mitmenschen, mit denen wir früher eng befreundet waren, haben wir uns längst entfremdet. Dieses Buch ist ein Frühjahrsputz für Ihre Seele! Es macht Ihnen Mut, Ihr Leben neu zu ordnen und ohne unnötigen Ballast wieder mehr Lebensfreude zu haben. Der Autor zeigt Ihnen hier, wie Sie sich von Ängsten, Vorurteilen, Problemen, Ärger, Stress und einem negativen Selbstbild befreien können und wie Sie sich auf das konzentrieren, wovon künftig Ihr Leben bestimmt sein soll.

Taschenbuch , 143 Seiten

Share on Facebook

Wir leben in Fülle

In Fülle zu leben, Geborgenheit und Sicherheit für ein glückliches Leben.

ae27a04217c6da74c70cff8f_1920

Die Natur, ja das gesamte Universum ist von Fülle durchdrungen, nur der Mensch schafft Begrenzungen. Oder, denken Sie nicht gleich an Ihren Kontostand, wenn es um Geborgenheit und Sicherheit geht?

Nur diese Fülle an Geld ist eine Illusion der wir unterliegen, denn wie kann es sein, dass Menschen die eine Fülle, ja Millionen davon haben, immer Angst um ihr Geld haben. Ja, sogar unglücklich sind, Nachts nicht einmal richtig schlafen können. Kein Herz für andere haben und nur Freude empfinden können wenn das Geld wieder mehr geworden ist.

Es ziehen dunkle Wolken am Finanzhimmel auf, ja eine Finanzkrise bahnt sich an und alle die Vermögend sind geraten in Panik. Durch so manche Krise lassen sich viele verleiten, sofort zu handeln um ihr geliebtes Geld nicht zu verlieren. Es wird in Gold, Silber und Immobilen angelegt, jedoch nicht mehr investiert, all zu unsicher sind so viele Kapitalanlagen.

Und schon entwickelt sich die nächste Krise, die Aktienkurse fallen, schnell die Aktien verkauft und in sichere Anlagen in Sicherheit gebracht. Nur das ist immer wieder eine Spirale nach unten, egal wohin die Kapitalflucht auch hinführt.

Angst beherrscht das Kapital und selten führt es zu Glück. So kommt es dass so mancher sein Vermögen noch zu Lebzeiten verschenkt.

Fülle bedeutet jedoch einfach sich sicher und geborgen zu fühlen, jetzt und in der Zukunft. Wir haben oft eine Fülle an Ideen, Selbstvertrauen und genug Zeit, wenn wir eine Führung, oder Sicherheit bekommen.

Viele hetzen und plagen sich ab um in Wohlstand zu leben, verfallen der Fülle an Angeboten, auf der Suche nach Glück. Oh, das kaufe ich mir jetzt und für eine kurze Zeit fühlen wir uns gut, ja es hat sogar den Anschein, dass es uns glücklich macht.

Immerhin bin ich jetzt wehr, denn viele beneiden mich darum?!

Um so mehr Mangel vorausging, um so mehr haben wir das Bedürfnis nach Fülle und geben das Geld aus bis wir wieder im Mangel zurück angekommen sind. Wir jammern und haben viele Antworten woran es liegt, dass es immer wieder soweit kommt.

Dieses denken zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten vom gewöhnlich Arbeiter bis hin zum Manager. Sobald die Umsätze fallen entsteht Mangel, von den Vertriebsabteilungen kommen sofort Meldungen, wir müssen unser Sortiment erweitern um Konkurrenzfähig zu bleiben.

Sehen wir uns nur die Entwicklungen an, wir leben von Fülle umgeben. In den Supermarktfilialen eine Fülle an Produkten, ja für jeden ist was dabei, vom Sonderangebot bis zum BIO-Produkt.

Und, wenn wir wirklich etwas nicht bekommen gibt es in Fülle Ersatz dafür!

Gerade zur Weihnachtszeit, wird alles auf Hochglanz gebracht, Licht, Musik und Gerüche, durch den Punschstand kommen wir in Feierlaune und so mancher will zeigen was er alles schenkt.

Immerhin leben wir in einer Wachstumsgesellschaft und glauben uns die Verbundenheit erkaufen zu können oder wir nutzen es als Belohnungssystem, denn für was schuften wir das ganze Jahr hindurch.

Wachstum ist das Zauberwort, oder eine Illusion.

Unendliches Wachstum will die Menschheit, nur diese unendliche Gier nach Wachstum ist nicht natürlich.

Wie viele leben in einer Scheinwelt der Illusion, zwar in einer scheinbaren Fülle der Dinge die man kaufen kann. So kommt es, dass die Frau eines sehr erfolgreichen Geschäftsmannes vor ihren Kleiderschränken steht und verzweifelt ruf, oh Schatz ich habe nichts anzuziehen?

Neue Kleider, noch nie getragen, gekauft auf der Suche nach dem Glück. Hier eines der wohl modischsten, sehr teueren Kostüme eines sehr namhaften Modefürsten. Nur leider zu eng geworden, so muss ein neues her, oder es kommt der Gedanke. Ich nehme so wieso wieder ab.

Ein wunderschönes Haus, das schönste Auto einer der nobelsten Marke steht davor, Freunde in der Geschäftswelt und ein Leben in Fülle.

Doch eines Tage fängt diese Welt der Illusion zu bröckeln an, nur die beiden bemerken es nicht. Ja, das geht vorüber, denn wir haben von allem eine Fülle, da kennen wir keine Krise?

Eines Tages sitz der Geschäftsmann am Frühstückstisch, er schlägt die Tageszeitung auf und liest darin, dass sein Haus, ja sein Unternehmen versteigert werden soll. Er wird ganz still, steht auf, geht in sein Arbeitszimmer und öffnet eine Schublade.

Er nimmt eine Pistole heraus und schießt sich damit in den Kopf.

Keiner seinen Freunde kann es verstehen, hätte er doch etwas gesagt?

Ein stilles „Warum“ bleibt, warum hat er nicht um Hilfe gebeten, oder war er zu stolz dafür?

Oder, kannte diese Mann das Wort „Hilfe“ nicht? Weder für andere, noch für sich selbst, ja nicht einmal ein Gebet, um Hilfe zu erbitten. Unser Schöpfer hat dafür gesorgt, dass alles in  Fülle vorhanden ist. Fülle ist ganz natürlich, ja es ist sogar so, dass der Fluss der Fülle oft fast nicht zu stoppen ist, oder nur durch außergewöhnlichen Maßnahmen die wir selbst verursachen.

Jeder hat seine Aufgabe im Leben, nur jeder einzelne vollbringen kann, ein Dienst dem wir uns in diesem Leben verpflichtet haben und dem zu erfüllen es gilt.

Diese Aufgabe äußert sich in einem Beruf oder einer Aktivität, die Sie genießen und als erfüllend empfinden können, wenn Sie es erkennen. Nur leider ist es meisten so, dass viele Menschen sich davon anlenken lassen, denn die Fülle des Lebens ist so überwältigend, dass wir uns sehr leicht verirren können.

Halten wir inne und sagen wir, das kann es nicht sein? Ich will das nicht mehr, das geht mir schon längst auf den Sack diese künstliche Freude an Sachen die so wieso keiner braucht.

„Oder, lehnen wir uns zurück, hören ein Weihnachtslied, es verkündet die Botschaft der Engel, ja der Liebe!“

Wir werden Still, ach wie gut das tut!

Oh ja, Weihnachten ja die besinnliche Zeit, die Zeit der Stille, wie das gerade passt!

Nur meist nur von kurzen Dauer und die Hetze durch das Leben beginnt erneut. Bis zum nächsten mal, wenn wir uns wieder fragen, das kann es nicht sein? Ich will das nicht mehr, das geht mir schon längst auf den Sack diese künstliche Freude an Sachen die so wieso keiner braucht.

Es stellt sich nur die Frage, wie oft können wir es wiederholen?

Meine Empfehlung:  

Eine neue Erde

Tolle, Eckhart

Nach seinen Bestsellern „Jetzt!“ und „Leben im Jetzt“ geht Eckhart Tolle mit seinem lange erwarteten neuen Buch einen Schritt weiter. „Eine neue Erde“ beschäftigt sich mit dem geistig-seelischen Zustand der Menschheit. Tolle geht davon aus, dass der krankhafte Zustand des menschlichen Geistes zu einer kollektiven Fehlentwicklung geführt hat und wir vor einer gefährlichen Weggabelung stehen. Unsere bisherige Sicht der Welt funktioniert nicht mehr. Wenn wir sie nicht ändern, bewegen wir uns auf zunehmend gefährlichem Terrain mit dem Potenzial zur Selbstzerstörung. Für Tolle existiert jedoch eine Alternative zu diesem düsteren Zukunftsszenario: ein innerer Quantensprung, verbunden mit einem fundamentalen Wandel von unserem alten zu einem gänzlich neuen Bewusstsein. Eckhart Tolle ist davon überzeugt, dass wir am Anfang dieser Bewusstseins-Transformation stehen.

Leben aus der Fülle des Seins, 1 DVD

Tolle, Eckhart

Eckhart Tolle führt uns in diesem Vortrag in seiner ihm typischen Weise mit Ernsthaftigkeit aber auch mit unvergleichlichem Humor zur Erfahrung der Fülle unseres Seins. Er beschreibt, wie wir uns normalerweise an der Oberfläche bewegen, nicht in Kontakt sind mit dem Sein, mit dem was in der Tiefe liegt. Wir warten ständig darauf, dass etwas Interessantes passiert, sind immer unterwegs zum nächsten Moment, in die Zukunft. Es ist wichtig, zu erkennen, dass diese Zukunft gar nicht existiert, sondern nur ein Gedanke ist und eben dieser Gedanke im JETZT gedacht wird. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit nach Innen richten, dann kommt in der Tiefe das Sein zum Vorschein, es wird als unbegrenzter Raum spürbar. Was ist dieses Sein? Es ist ein Mysterium, das sich gedanklich nicht erfassen lässt. Es ist das, was wir wirklich sind das ewige, zeitlose Sein – jenseits von Gedanken und Erscheinungen, immer Hier und Jetzt.

 

Share on Facebook

Wachrüttler und Augenöffner

Es gibt im Leben sogenannte Wachrüttler, damit meine ich Situationen die zum Augenöffner werden.

p_040

Wir geraten schnell mal in diese Situationen, wenn wir für einen Moment unachtsam, ja abgelenkt sind. Es können äußere oder innere Einflüsse sein, ein Kind läuft plötzlich hinter einem Ball über die Straße, wir legen eine Vollbremsung hin und weichen aus, welch ein Glück.

Die Mutter sagt ganz erschrocken, das Kind riss sich von meiner Hand los, weil ein Nachbarskind den Ball geschossen hatte und diese aus versehen auf die Straße rollte.

Das Kind hatte einen Schutzengel, sagen die Passanten!

Jeder kennt es, es entsteht manchmal aus Unachtsamkeit weil wir zu sehr mit etwas anderem beschäftigt sind, oder es schon zur Routine geworden ist. So fahre ich jeden Tage sehr früh, so dass es noch dunkel ist, eine bestimmte Strecke, ja meine gewohnte tägliche Routine, sogar um die gleiche Zeit.

An einem Tag habe ich mich etwas verspätet, es ist schon hell geworden, an einer bestimmten Kreuzung ist auf der linken Seite eine sehr große Hecke und man muss sich langsam in die Kreuzung hineintasten. Durch meine tägliche Routine ist es an dieser Stelle noch dunkel, da ist es einfach, denn man sieht wegen dem Scheinwerferlicht ob jemand kommt.

An diesem Tag ist es schon hell geworden und unbewusst fahre ich nach meiner Gewohnheit über die Kreuzung, nur in diesem Moment kommt ein Lieferwagen angefahren, er kann es nicht mehr abbremsen und kracht mir in die Seite meines Wagen.

Sekunden und die Routine in einem kurzen Moment und schon passiert ein Unfall, nur gut das es nur ein Blechschaden war und ich fast nicht verletzt wurde, denn ich kam mit einer Rippenprellung davon.

Noch im Auto sitzend wird mir bewusst, es ist Zeit, einen Gang herunter zu schalten. Ich bin nicht hier, viel zu sehr abgelenkt haste ich durch das Leben. Ich bin dankbar für diesen Wachrüttler und dass ich so gut davon gekommen bin.

Seit diesem Tag gehe ich achtsam durch mein Leben, ja es braucht seine Zeit, ja ich nehme sie mir und es ist gut so, denn es fühlt sich gut an.

Natürlich gibt es auch andere Wachrüttler und Augenöffner, es muss nicht immer etwas passieren. Es kann nur eine Art von Notbremse sein, wenn wir andere Signale nicht beachten, oder nicht wahrgenommen haben.

Es kann einfach ein Gefühl, ja ein Unwohlsein, ja sogar eine Krankheit sein. Eine simple Erkältung kann ein Zeichen zum inne halten sein.

Nehmen wir als Beispiel einen Job

Über viele Jahre war ich im Vertrieb tätig, vom Handelsvertreter, zum Generalagenten, weiter als Vertriebsleiter und zum Trainer. Obwohl ich sehr erfolgreich war, konnte ich immer Unwohlsein spüren, eines Tages legte ich meine Krawatte ab, zog meinen Anzug aus und versuchte es mit einer etwas sportlicheren Bekleidung, siehe da ich fühlte mich gleich viel besser in meiner Tätigkeit.

Ein Vorgesetzter erklärte mir, ja so können Sie nicht als Trainer auftreten, was sollen unsere Mitarbeiter denken? Anzug mit Krawatte ist Voraussetzung für die Tätigkeit!

Ok, dann kündige ich!

Obwohl, ich noch nicht wusste was ich machen werde, fühlte ich mich so gut wie seit langem nicht mehr! Nur zu Hause angekommen erzählte ich es meiner Lebenspartnerin, diese verstand diesen Schritt nicht?

Oh, so einen gut bezahlten Job bekommst du so schnell nicht mehr, immer hast du solche Flausen im Kopf, schau mich an, wie viele Jahre mache ich schon meinen Job.

Ja, bist Du glücklich dabei?

Das ist doch nicht so wichtig, ich verdiene damit sehr gut und habe eine sicher Stellung.

Einen Job bei so einen großen Konzern wo du tätig warst, einfach so hinzuschmeißen ist schon sehr dumm und schon hatte es den Anschein dass sich da ein Streit anbahnte. Nur mir wahr bei besten Willen nicht nach Streit zu Muhte, denn ich war glücklich.

Ok, ich finde bald etwas neues, das ist kein Problem, bei meiner Qualifikation kostet mich das einige Telefonate, da ergibt sich sicher sehr schnell etwas und in der Zwischenzeit habe ich etwas Zeit für mich.

So nutzte ich diese Zeit um wieder etwas zu malen, wieder ein gutes Buch zu lesen, um etwas abzuschalten. Meine Partnerin, meinte, ach Du hast eine Ruhe weg, ich könnte das nicht. Da zustehen ohne Job, kein Verdienst und Du sitzt da und malst. 

Schatz bleib ruhig, das wird schon wieder!

Oh, wenn ich das schon höre, immer Dein Optimismus, Du bist ein Träumer, ein Lebenskünstler und Du kennst keine Verantwortung.

Ja, das ist ein gutes Stichwort, Verantwortung eine Verpflichtung die meistens sehr Einseitig ist. Nur wer eine Pflicht hat der hat auch Rechte und dessen bin ich mir sehr bewusst. Die Verpflichtung für meine Handlung einzustehen und ihre Folgen zu tragen.

Wie ich in anderen Beiträgen schon erwähnt habe, beschäftigte ich mich schon seit vielen Jahren mit Meditation und das ist der Schlüssel, um meinen Platz zu finden!

So nehme ich mir Zeit für mich, um selbst zu erkennen was richtig für mich ist und was mich wirklich glücklich macht und das ohne Zwang von außen.

Ein kleiner Einstieg:

Nehmen Sie sich jeden Tag zwischen 10 und 15 Minuten Zeit für sich, am besten an einem Ort und Platz, wo Sie ungestört sind.

Machen Sie einige ruhige Atemzüge, ganz bewusst, einatmen und langsam wieder aus, dabei versuchen Sie an nichts zu denken. Lassen Sie Ihre Gedanken wie Wolken vorbei ziehen, lassen Sie alles los, alle Sorgen, den Ärger, alles ist da draußen und zieht vorbei, eine gleichmäßige Harmonie kehrt ein. 

Ja, ein wohlig warmes Gefühl entwickelt sich in Ihrer Brust! 

Es ist Still, ein Gefühl von einem leeren Raum. Sie fangen an Ihren Körper zu spüren, zuerst die Beine, die Oberschenkel, das  Becken, die Brust, die Schultern, die Arme, den Kopf und zuletzt Ihr Gesicht.

Jetzt bemerken Sie, wie Sie als Betrachter den Moment wahrnehmen und erkennen, oh – das ist gut!

Versuchen Sie es nicht mit dem Verstand zu verstehen, das funktioniert nicht, es ist auch nicht entscheidend, es reicht zu erkennen „Ich bin!“

Üben Sie das, bis es Ihnen gelingt, es ist der Schlüssel zu Ihnen selbst, damit erfahren Sie Ihr Selbstbewusstsein (Selbst-Bewusst-Sein).   

Verwirklichen Sie Ihr Selbst! 

Eine weiter gute Möglichkeit ist das Autogene Training!

 

 

Hier finden Sie mehr Informationen zum Thema „Autogenes Training!“

Share on Facebook

Was für ein Glück

Wie viele suchen nach dem Glück, ja sie hetzen und jagen durch ihr Leben, die Frage ob sie es finden bleibt?

671732_web_R_K_B_by_uschi dreiucker_pixelio.de

Bildquelle: Uschi Dreiucker  / pixelio.de

Gut, ich sitze jetzt hier, schaue in den Raum. Es ist etwa 2:00 Uhr Früh, bin gerade aufgewacht. Doch spüre ich eine innere Freude, ja ein warmes Gefühl in meiner Brust, oh das fühlt sich gut an, ohne etwas zu denken, einfach zu sein, im Dasein!

Keine Gedanken trüben den Moment, sie ziehen vorbei, winken mir zu, ja sie flüstern leise, das Leben ist schön!

Was für ein Glück!

Ich sitze hier mit diesem Gefühl schließe meine Augen, ich fühle in mich hinein, nur meine Gedanken sind Zeuge meines Alters, denn von Herzen fühle ich mich jung!

Da kommt ein Gedanke angeflogen, er bringt mich zurück in meine Kindheit, als ich ein kleiner Junge war, es ist gerade ein schöner Herbsttag die Sonne scheint und die Schulglocke ertönt. Ja, wir freuen uns schon sehr darauf, denn meine Freunde und ich wollen heute Kastanien sammeln.

IMAG0024

Nicht nur ein paar Kastanien zum basteln, nein richtig viele, denn von der Baywa einem Lagerhaus gibt es für den Zentner (50kg) Geld dafür und das wollen wir uns verdienen.

Ausgerüstet mit einem Leiterwagen, einigen Leinensäcken, langen Schnüren an die wir jeweils ein Stück Holz angebunden haben, um diese hoch in die Kastanienbäume zu werfen, denn dadurch können wir die Kastanien herunter schütteln.

Nicht weit ist ein schöner Platz, ja ein Weg auf lauter Kastanienbäume stehen. Der einzige Nachteil, es ist ein steiler Berg und es ist schon mal mühsam hinauf zu gehen.

Ok, angekommen geht es schon los, wir werfen die erste Schnur, schütteln was das Zeug hält, eine wahre Freude wie die Kastanien herunter prasseln. Ja, es sieht schon fast aus wie ein Regenschauer, wenn sie am Boden aufkommen springen sie aus der Schale heraus.

Wir sammeln sie auf und füllen die Säcke, oh hier eine besonders schöne Kastanie, die stecke ich in meine Hosentasche.

Nach einiger Zeit, natürlich mit sehr viel Spaß haben wir alle Säcke gefüllt. Der Leiterwagen ist voll, dadurch ist er sehr schwer geworden und wir müssen diesen sehr stark bremsen, um den Berg heil hinunter zu kommen.

Plötzlich, stolpere ich, schlage mit dem Knie an der Kante des Fussgängerweges auf, ein Freund schreit, oh Mann, was für eine Wunde. Ich blute richtig stark, aus meiner Hosentasche hole ich ein unbenutztes Stofftaschentuch heraus und halte es auf die Wunde, ein Freund holt auch eines aus seiner Hosentasche hervor und verbindet mich damit.

Ein anderer meint, damit musst du schnell nach Hause, doch ich sage, nein ich will schon dabei sein, wenn wir die Kastanien wiegen lassen, für das war unsere ganze Mühe!

Ich humple neben dem Leiterwagen her, nicht mehr weit zum Lagerhaus und schon sind wir angekommen. Der Mann vom Lagerhaus nimmt die Säcke stellt sie auf die Waage und schreibt das Gewicht auf, einen Sack nach dem anderen. Er sieht auf mein Knie, ja Junge was ist passiert?

Oh nichts,  hab mir nur das Knie aufgeschlagen.

Aber jetzt schnell nach hause um es verbinden zu lassen. Meine Freunde sagen, jetzt ist der Leiterwagen leer setz dich rein wir ziehen dich und ich rufe, hüh Pferdchen lauf.

Zuhause angekommen, oh was ist passiert ruft meine Mutter? Nicht so schlimm, ich habe mir nur das Knie aufgeschlagen, na ja, komm her lass es mich ansehen.

Das Taschentuch ist mittlerweile angeklebt, meine Mutter schaut, meint kurz oh, und zack ist es weg. Ein starker stechender Schmerz, ja ich schreie richtig laut, ach hab dich nicht so, bis du heiratest ist es wieder verheilt.

Meine Mutter geht in die Kammer, holt ein weises Leinentuch, eine Flasche mit gelblicher Flüssigkeit, oh nein, nicht das Arnika, denn das brennt immer so, doch meine Mutter lasst nicht ab.

Wäscht damit meine Wunde aus und verbindet sie, ich schreie etwas und schaue auf mein Knie, oh ein Verband, was für ein Glück, denn ich mag es einen Verband zu tragen.

Mama, darf ich noch ein wenig runter auf die Gasse? Ja, aber nicht mehr lange!

Meine Freund warten schon, ja erzähl, wie war es?

Hier schau, ich habe einen Verband!

Ein Freund meint, oh Mann, was für ein Glück, du hast einen Verband!   

Fazit: Das Glück kommt oft  unverhofft, wo wir es nicht vermuten. Werde Still, sicher erkennst du dein Glück im „jetzt“, und schon daran, wenn du denkst, was für ein Glück!  

Meine Empfehlung, wenn du auch denkst, warum ausgerechnet ich?

Das Leben macht Geschenke, die es als Probleme verpackt

Karl Rabeder

»Warum ausgerechnet ich?«

Die meisten von uns blicken voll Unbehagen auf die Schlaglöcher des Lebens. Dabei birgt jedes Problem einen Schatz in sich: Die Chance zu innerem Wachstum, die Chance, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse besser zu verstehen.

Karl Rabeder zeigt, wie Sie dieses Potenzial nutzen können. In seinem Buch bringt er aktuelle Erkenntnisse aus der psychologischen Forschung in Einklang mit buddhistischer Weisheit. Seine daraus resultierende Methode setzt darauf, Intuition und Ratio zu Verbündeten zu machen auf der Suche nach dem positiven Kern, der in jedem Problem steckt. So verwandeln Sie Angst in Neugier und Pessimismus in Vorfreude. Nie waren Probleme schöner!

Paperback, 176 Seiten

Share on Facebook

Schon wieder Montag

Wo wir stehen –  Oh, es ist schon wieder Montag.

686000_web_R_K_B_by_Uwe Schlick_pixelio.de
Bildquelle: Uwe Schlick  / pixelio.de

Wie schnell das Wochenende vergeht und es ist schon wieder Montag.

Vielen geht es so, denn am Montag beginnt die Arbeitswoche und der ersehnte Freitag, oder Samstag ist noch weit. Ja immer mehr müssen wieder am Samstag zur Arbeit und nicht nur das, der Arbeitstag ist für manche ziemlich lang, denn die Öffnungszeiten bis 20:00 Uhr, grade im Einzelhandel verlangen jedem viele Stunden ab.

Im Job selbst wird auch immer mehr verlangt, denn es müssen Aufgaben von oft drei Jobs erledigt werden. Nicht nur an der Kasse sitzen, Ware einräumen, auszeichnen und zwischen durch noch sauber machen.

Freundlich sein, obwohl manchem nicht danach zumute ist und oben drauf eine schlechte Bezahlung. Natürlich gibt es auch jede Menge andere Job, wo der Montag nicht gerade der Lieblingstag der Woche ist.

Ja, viele fühlen sich dadurch unglücklich, kennen nur keine Lösung?

Ok, es ist schon wieder Montag, das ist so, egal ob es mir gefällt oder nicht und das kann ich nicht ändern, doch das „wie“ ich darüber denke und fühle schon.

Es kommt darauf an, wo wir stehen?

Nun gut, fangen wir den Montag Morgen anders an, denn ich stehe voller Freude auf, denn ich freue mich wirklich darauf, bestimmte Leute wieder zu treffen.

Nah, wie war dein Wochenende?

Schön, erzählt ein Kollege, denn er war mit einigen Freunden beim Angeln, er hat einen richtigen Prachtkerl von Fisch … gefangen, schaut euch mal das Foto an, und er zeigt es voller Begeisterung. Oh, Man du hast ein Glück der ist sich … cm lang.

Ein anderer Kollege erzählt, dass er sich immer auf den Montag freut, denn Abends geht seine Frau immer zu ihrem Yoga Zentrum und er kann mit einigen Freunden für einige Stunden Karten spielen.

So zwischen durch erzählt jeder etwas und eine neue Kollegin hört ganz interessiert zu, meint kurz oh was für nette Kollegen, da fühlt man sich gleich richtig wohl. An meinem letzten Arbeitsplatz war das ganz anders, da waren die meisten schlecht gelaunt, ja keiner hat etwas aus seinem Leben erzählt.

Oh. schon ist wieder Feierabend, ach wie schnell doch die Zeit vergeht, bis morgen!

Morgen ist Dienstag, einer meiner Lieblingstage der Woche!

Und, warum?

Es mag dran liegen, dass ich an einem Dienstag geboren wurde und mit großer Freude das Leben kennen lernen durfte und Einzelheiten darüber kannst du hier lesen.

Wenn ich ganz ehrlich bin, wahr und ist es mir schon immer egal gewesen, was für ein Wochentag gerade ist. Es ist ein Tag meines Lebens, das ist mein Grundgedanke und ich will diesen Bewusst erleben.

Natürlich gibt es auch die Tage, an denen ich wirklich froh bin, wenn sie vorüber sind. An diesen Tagen werde ich fast immer von irgend was, zu sehr abgelenkt und bin gezwungen etwas zu tun was ich gerne mag.

Aber halt, das ist nicht der aktuelle Stand, denn es gelingt mir immer öfter, auch diesen Tagen etwas gutes abzugewinnen, denn es ist nicht von Bedeutung was du machst, es ist viel mehr von großer Bedeutung, wie du es machst, ja achte einmal darauf!

Manchmal reicht es schon, ein Problem nicht so persönlich zu nehmen und einfach nach einer Lösung zu suchen. Nehmen wir an es ist so ein Tag, denn es ist fast immer gleich, wenn ich von irgend etwas so stark abgelenkt werde, dass mir für kurze Zeit meine Lebensfreude abhanden kommt.

Oder, von etwas überdeckt wird und ich kann sie nicht fühlen, also suche ich zuerst nach eine Lösung. Nur zuerst brauche ich etwas Abstand und das mache ich so.

Ich suche einen ruhigen Platz, setze mich auf eine Bank, ja sogar in der Fußgängerzone mitten unter den viele Menschen und sehe in die Menge, ziehe mich zurück in die Stille in mir, denn ich will das „Jetzt“ spüren. Ja, ich lasse alles los, oh wie unbedeutend doch diese Problem wird.

Überall wimmelt es von Menschen, ja sie haste und hetzen durch den Tag, von einem Geschäft zum nächsten, aber halt, da habe ich etwas vergessen, ein Blick auf die Uhr, oh mein Gott, die Zeit läuft mir davon ich muss noch soviel tun?

Es kommt mir ein Gedanke, ja wo wir stehen?

Vieles was all diese Menschen als normal hinnehmen, ist nicht natürlich und schon gar nicht, machen sie es mit Freude. Ok, mit einigen Ausnahmen vielleicht?

Es ist normal, dass diese Leute mehr Geld ausgeben, nur immer weniger genießen, aber es ist nicht natürlich. Es ist normal, dass wir immer so beschäftigt sind und immer weniger Lebensfreude empfinden, aber nicht natürlich.

Stell dir einfach die Frage, habe ich Freude in diesem Moment?

Nennen wir es Tauschbörse des Lebens

– Tausche einen gut bezahlten Job, gegen Lebenszeit.

– Tausche meine Lebensfreude gegen ein Haus.

– Tausche meine Gesundheit gegen Prestitige.

 

Ja, was tauscht du gerade, gerade gegen deine Lebensfreude?

 

Weil es schon wieder Montag ist?

 

Ja, schreibe einen Kommentar, was dich manchmal, oder des öfteren von der Lebensfreude abhält.  

Share on Facebook

Das schöpferische Universum

Das Universum entwickelt sich seit Anbeginn der Zeit, es ist stehts in Bewegung und es gibt noch vieles zu erforschen.

07

Der Mensch, ein Teil dieser schöpferischen Kraft, entstanden um sich immer weiter zu entwickeln. Längst haben wir erkannt, dass nichts bleibt wie es ist, alles verändert sich auf verschiedene Art und Weise.

Zuerst dachten die Menschen das die Welt eine Scheibe ist, erkannten jedoch das wir auf einen Planeten, einer Kugel im Weltraum leben. Das unendliche Universum, kaum begreifbar für unseren Verstand, oder müssen wir es auch nicht verstehen?

In einem leeren Raum scheint nichts zu sein, dennoch ist es von Leben erfüllt. Staub wird sichtbar wenn Sonnenstrahlen hereinfallen. Ein Microcosmos in dem Leben ist, Bakterien, Viren und vieles mehr, ja der Raum ist sogar noch durchdrungen von Kommunikation.

Hier ein Telefonat von Amerika nach Deutschland, hier ein Datentransfer per W-Lan, und hier ein Video über Youtube. Die Formen können wir bereits verstehen, es ist eine Sache von Empfänger zu Sender und wir können es auch messen.   

Das schöpferische Universum seit Anbeginn der Zeit

Alles ist in Bewegung, und dadurch entstand die Zeit, ja wir messen alles in Zeit. Tag, Nacht, Sekunden, Minuten, Stunden, Wochen, Monate und Jahre. Hunderte, tausende ja Millionen von Jahren. Nur Bewegung wird auch gemessen in Geschwindigkeit, also bewegt sich etwas sehr schnell, ja mit Lichtgeschwindigkeit durch Raum und Zeit. 

Das schöpferische Universum und Kommunikation

Wir sind heute durch unsere Technik in der Lage über größere Entfernungen im selben Augenblick zu sprechen, obwohl tausende Kilometer dazwischen liegen, dabei spielt es auch keine Rolle wie die Übertragung durchgeführt wird.

Wollen wir Musik hören, können wir über verschiedene Frequenzen unseren Lieblingsradiosender empfangen, verstellen wir die Frequenz ein wenig entsteht eine Störung oder wir hören was anderes?

Diese Frequenzen können wir in Felder unterteilen um etwas Ordnung rein zu bringen und um Übersicht zu haben. Also benötigen wir einen Sender, einen Empfänger und eine Frequenz um Musik hören zu können. Wir haben auch Geräte entwickelt um Musik aufzuzeichnen, um diese jederzeit abspielen zu können.

Der nächste Schritt in der Kommunikation war der direkte Kontakt per Webcam, also wir telefonieren und sehen uns über unser Endgerät, wie Handy, Computer oder Tablett und das sogar kostenlos überall auf der Welt. Wir benötigen nur einen Internet-Zugang, schon ein kostenloser Hot-Spot (W-Lan) reicht.

Ein kostenloser Anbieter ist dafür Skype, denn jeder nutzen kann! Damit können wir mit unseren Bekannten, Freund, der Familie oder Geschäftspartnern kostenlos per Videocam telefonieren. Natürlich auch Drahtlos!

In jeder Form des Lebens findet Kommunikation statt, bewusst und unbewusst und es spielt keine Rollen ob wir das wollen oder nicht, denn alles Leben ist verbunden.

Fisch- und Vogelschwärme folgen immer einer Bewegung ohne sich zu berühren, es besteht ein gemeinsames Feld, wir nennen es Morphogenetische Felder. Jeder Lebensform hat seine Morphogenetische Felder, damit ist sie mit allen anderen verbunden.

Für uns Menschen gilt das genau so, dessen müssen wir uns Bewusst werden. Wir müssen das  „ICH“ dem „Wir“ unterordnen, damit wir uns selbst nicht schaden.

Denke ich nur an mich, also purer Egoismus, ohne Rücksicht auf andere, verhält es sich durch die Morphogenetische Felder wie ein Spiegel, oder wie ein Bumerang und kommt in irgend einer Form auf mich zurück.

Das schöpferische Universum und die Morphogenetische Felder

Durch die verschiedensten Morphogenetische Felder sind wir mit dem schöpferischen Universum verbunden, wir ernten was wir gesät haben, deshalb gilt es umzudenken. Nur dann können wir ein ganz neues Selbstbewusstsein entwickeln, um weiter sicher und selbstverständlicher leben, als das bisher der Fall war.

Das schöpferische Universum wirkt auf alles Leben, ja auf jede Form von Materie und wirkt wie ein Magnet der Eisenspäne anzieht. Wir nehmen unbewusst diese Energie in uns auf, wir sollten jedoch wissen worauf wir achten müssen, um das richtige in unserem Leben anzuziehen.

Nehmen wir als kleines Beispiel unser Gedächtnis, hat uns einmal jemand beleidigt oder etwas gutes getan, merken wir uns manches ein Leben lang, ja manche zahlen es jemanden nach vielen Jahren noch heim und wir haben es uns zu Gewohnheit gemacht.

Es kommt somit vor, dass sich gewisse Ereignisse immer und immer wiederholen. Durch unsere Emotionen haben wir es verstärkt und an die Morphogenetische Felder übertragen, ja um zu stärker das Gefühl wahr, um so mehr bleibt es in unseren Gewohnheiten.

Können Sie sich genau so über etwas freuen, wie ärgern?

Gedanken alleine haben nicht die Kraft um starke Morphogenetische Felder zu erzeugen, es bedarf noch sehr starker Emotionen, denn diese schöpferische Kraft durchdringt alles, nur sie kennt kein positiv oder negativ, es wirkt, ja entfaltet sich und wir bekommen das Ergebnis präsentiert.

Die Morphogenetische Felder sind ständig gegenwärtig und begleiten unser gesamtes Dasein, deshalb ist es an der Zeit mehr darüber zu erfahren. Es wartet eine wirklich spanende Reise auf Sie, ja nach dem lesen dieser Bücher von Rupert Sheldrake und Kurt Allgeier werden Sie ein anderer Mensch sein.

Meine Empfehlung, ja holen Sie sich diese Bücher!

Das schöpferische Universum

Rupert Sheldrake

Weltweites Aufsehen hat Rupert Sheldrake mit seinen Thesen über das Universum erregt. Er wirft die traditionellen Auffassungen der Chemie und Physik über Bord und vertritt die verblüffende Theorie der morphogenetischen Felder: Jeder Form und jedem Verhalten liegen neben genetisch bedingten Ursachen unsichtbare Konstruktionspläne zugrunde, die die gesamte belebte wie unbelebte Schöpfung prägen.

»Wenn Sheldrake recht hat, dann hat die westliche Wissenschaft die Welt ganz übel fehlgedeutet und alles, was in ihr lebt, dazu.« New Scientist

Taschenbuch, 272 Seiten, 1983, zahlreiche Abbildungen, 8. Auflage 2004

Götter, Engel und Propheten

Kurt Allgeier

Das Geheimnis der geistigen Felder

Auf der Grundlage der von Rupert Sheldrake nachgewiesenen morphischen Felder präsentiert Kurt Allgeier das Bild einer neuen Wirklichkeit: Alles, was wir denken, bleibt als geistiges Feld erhalten. Diese Felder können zu eigenen Persönlichkeiten werden, zu Göttern, Engeln, Geisteswesen, aber auch zu politischen, sozialen oder religiösen Kraftzentren.

Das Buch zeigt, wie wir lernen können, mit diesen Feldern umzugehen, ohne von ihnen beherrscht zu werden und erklärt viele Phänomene neu – vom Channeling, von Prophezeiungen und Engeln über Reinkarnation bis hin zur Astrologie.
Aus dem Inhalt:

  • Die Hierarchie der morphischen Felder
  • Die Grenzen zwischen Diesseits und Jenseits fallen
  • Die schöpferische Kraft unserer Gedanken
  • Sind Planeten auch Götter?
  • Unser Denken wird Wirklichkeit
  • Die Macht der Gewohnheiten
  • Wir schaffen die Engel unserer Kinder
  • Wehret den Anfängen
  • Das heikle Thema Feindesliebe
  • Respekt und Toleranz
  • Das Verbrechen der Kriege
  • Wie begegnet man dem Bösen?
  • Die Kraft des Gebetes
  • Wenn zwei oder drei beisammen sind
  • Der Krieg, der uns bedroht
  • Der Fürst dieser Welt
  • Das Geschäft mit der Bosheit
  • So funktioniert das Übersinnliche
  • Warum die Wissenschaftler noch zögern
  • Das Hellsehen ist bewiesen
  • Die Quelle des Wissens
  • Heilgeheimnisse?
  • Krankheit ist keine Strafe
  • Nur der Geist kann heilen
  • Vom Umgang mit unseren Engeln
  • Sprechen wir mit unserem Engel
  • Mit Gott kann man sprechen
  • Das Vertrauen in die Allmacht
  • Vom Umgang mit den morphischen Feldern
  • Wie kann ich negative morphische Felder loswerden u. v. m.

Taschenbuch, 350 Seiten

Share on Facebook