Ein Stück näher am Glück

Es wird immer mehr von jedem einzelnen verlangt, egal ob im Beruf oder Privat, egal ob als Single oder in der Familie.

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Das wohl größte Problem vieler Menschen in unserer Gesellschaft ist Zeit, denn der Tag hat eben nur 24 Stunden. Auch unser tägliches Leben hat sich verändert, denn die Ansprüche jedes einzelnen steigen und sollen auch erfüllt werden.

Eine Hausfrau und Mutter

Im Supermarkt stehe ich an der Kasse und vor mir legt eine Frau ihre Waren auf das Fließband der Kasse, oh es scheint kein Ende zu nehmen, denn das Band ist schon komplett gefüllt und der Einkaufswagen ist sicher noch mit einem Drittel gefüllt.

Ich habe nur eine Handvoll eingekauft und schaue der Frau beim auflegen zu, es kommt mir der Gedanke, oh das wird noch einige Zeit dauern. Die Frau blickt kurz zu mir, check gleich das ich nicht viel habe und sagt, ach gehen Sie einfach vor, und ich bedanke mich gehe vor zu der Kasse, sage, ach wie nett die Dame lässt mich vor.

Jedoch, klingt mir sofort von der Angestellten, ganz mürrisch mit einem wirklich bösen Blick entgegen, ich habe schon angefangen. Oh, sie hatte schon zwei Waren eingetippt und es geht nicht mehr?

Nun gut, ich nutze die Zeit um mich mit dieser Frau kurz zu unterhalten, meine, ja das reicht für eine Weile? Oh, mit einem sechs Personenhaushalt ist das ganz normal.

Ich meine kurz: Oh, das bedarf ja schon eines Management das alles zu organisieren. Da, haben Sie recht, vor allem Zeit, denn das ist das Hauptproblem einer Mutter und Hausfrau mit vier Kindern.

Es ist nur so, dass diese Frau auf mich einen glücklichen Eindruck macht, nicht so gestresst wie die Kassenkraft die ihren Stress an den Kunden auslässt. Die Frau ist fertig, hat recht fix alles im Einkaufswagen verstaut, ja jeder Handgriff sitzt und sie bezahlt.

Ich bezahle und folge ihr, um mich noch kurz zu unterhalten, denn ich bin schon erstaunt über den Unterschied dieser zwei Frauen.

Vor dem Supermarkt hole ich sie am Auto noch ein und frage höflich ob sie noch kurz Zeit hat? Sehr nett, antwortet sie, worum geht es?

Es hat mich sehr erstaunt, was sie für eine Ausstrahlung besitzen und einen ruhigen gelassenen Eindruck auf mich machen, ja wie machen Sie das?

Ja, als Mutter von 4 Kindern und Hausfrau eines 6 Personen Haushalts, ist das normal meint sie, denn es ist zur täglichen Routine geworden. Es gibt nur ein kleines Geheimnis, dass den Unterschied macht und das hat sie mir auch verraten.

Hier kannst du weiter lesen – Das Geheimnis Continue reading

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Meine Reise ins ICH

Es war ein wunder schöner Herbsttag, das rotbraune Laub knisterte beim durch gehen und es hatte einen besonderen Geruch.

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Schon die morgendliche Sonne hatte noch viel Kraft, so setzte ich meine Lederschultasche am Boden ab, dass ich meine Jacke ausziehen konnte, damit es mir nicht zu warm wurde, auf meinem Weg zur Schule.

Mein täglicher Weg durch kleine enge Gassen der Altstadt, mit seinen alten Häusern, dunklen Kellerfenstern und scheren Haustüren, die schon seit uralten Zeiten bestanden. Auf meinem Weg sah ich schon an einer Ecke meinen besten Freund auf mich warten. Oh, wo bleibst du den, wir kommen noch zu spät zur Schule.

Meine Umgebung verleitete mich täglich verträumt meinen Weg zu gehen, ja viel zu viele Geschichten erlebte ich, von dem alten Pferdeschmied, der mir immer die schönen Pferde zeigte die er zu beschlagen hatte und mich ab und zu auf eines setzte, um in meiner Fantasie über schöne Wiesen, mit ihren schönen Blumen, langen Gräsern, Schmetterlingen die herum schwebten und so mancher nahm mich mit auf seine Reise. Oder, Felder mit den hohen Weizengräsern die im Wind aussahen wie ein riesiger See auf dem gerade ein Sturm das Wasser aufpeitschte.

Nur das Zurufen des Pferdeschmieds riss mich heraus, ach Junge du musst zur Schule. Auch mein Freund verstand es immer wieder mich zurück zu holen, bis wir endlich in der Schule ankamen.

Nur in manchem Unterrichtsfach bot sich mir das gleiche erleben an, oder ich zeichnete nebenbei im Unterricht und erlebte eine neue Geschichte. Wie die Reise von Odysseus, im deutsch Unterricht, denn unser Lehrer verstand es uns durch sein vorlesen uns immer wieder auf eine Reise mit zu nehmen.

Eines Tages lernten wir in Geograph über Planeten unseres Sonnensystems und es faszinierte mich, wie noch nichts zuvor, eine Reise zu anderen Planeten, ja das will ich erleben schoss mir durch meine Gedanken.

Das unendliche Universum, unsere Milchstrasse, Galaxien, fremde Planeten und die Frage, wie können wir diese Entfernungen zurücklegen? Die erste Weltraummission der Apollo 11 mit dem Flug zum Mond, begeisterte mich sehr und zeigte das Raumfahrt Wirklichkeit werden kann, nur für größere Entfernungen wird es noch einige Zeit dauern.

Doch eine Reise mit dem Raumschiff mit Lichtgeschwindigkeit lies noch ein paar Jahre auf sich warten, erst mit Raumschiff Enterprise ist der deutsche Titel einer US-amerikanischen Science-Fiction-Fernsehserie und die Reise konnte beginnen.

Meine Reisen durch meine Phantasie führten mich quer durch die Galaxie, ja ich konnte viele Abenteuer erleben. Gleichzeitig entstand in mir ein Verlangen, durch mein Hobby, zeichnen und malen kreative Bilder zu gestalten.

Hier kannst du weiter lesen – Ein weiterer Schritt zum ICH

Eines Tages lernte ich durch meinen neuen Sport, Karate die Meditation kennen und war sofort fasziniert davon, denn mein erster Gedanke war, meine Reise ins ICH kann beginnen. Es machte mir sehr viel Freude, beides zu verbinden, innere Bilder nach außen zu bringen und anderen zu präsentieren. Je mehr ich mich mit Meditation beschäftigte, um so mehr wurde mir bewusst, dass da noch mehr meines Sein ist. Ich fing an mich für die Lebensprinzipien zu interessieren, dass meine Vorstellungskraft sehr gut ausgeprägt ist, half mir vieles wahr zu nehmen.

Nur als erstes lernte ich den Körper zu entspannen, dafür  sind einige Grundregeln zu beachten. Wir sollten uns genügend Zeit nehmen und nicht schon andere Dinge im Hinterkopf haben, wie; ach ich wollte ja noch meditieren und mache ich noch … So schnell mal zwischen durch ist etwas für später, wenn man schon sehr geübt darin ist.

Für die Meditation nehmen ich mir Zeit, ziehe mich in einen Raum in dem ich meine Ruhe habe zurück, kein Handy, Telfon oder andere Dinge die mich stören könnten, denn diese Zeit ist ganz für meine Meditation reserviert.

Manchmal meditiere ich im sitzen oder auch mal im liegen, wichtig ist eine lockere Bekleidung, denn Raum dunkle ich mit den Jalousien etwas zünde eine Kerze an, denn so entsteht eine angenehme Atmosphäre im Raum. Je nach dem, nutze ich Musik oder auch mal ohne, wenn ich ganz in die Stille des „Jetzt“ eintauchen will.

Als erstes entspanne ich meinen Körper durch meinen Atem, konzentriere mich auf meine Beine, so das sie sich schwer anfühlen, dann lasse ich die schwere los und spüre jedes weitere Körperteil bis zum Kopf, bis ich als Ganzes entspannt bin.

Der Atem

In der Meditation sprechen wir von bewussten atmen, denn für normal atmet jeder ganz unbewusst, es ist ein Teil unseres Seins. Nur läuft es einfach im unbewussten ab, wie bei einer Maschine, und wir sind uns dessen nicht bewusst.

Der Atem bedeutet Leben, denn es ist Grundvoraussetzung für alles Leben, egal ob Pflanzen, Tiere, ja jeder Materie auf unserem Planeten, denn selbst Steine würden zerfallen.

Der Atem ist für ein gesundes Leben von Körper, Geist und Seele von Bedeutung. Mache diese Atemübung jeden Tag, am besten Morgens wenn du aufgestanden bist. Bringe es auch deinen Kindern bei, so dass sie es Morgens von selbst machen.

Öffne ein Fenster und setze dich entsannt hin, atme zuerst einige male tief ein, so dass sich dein Bauch, über die Brust füllt und beim langsamen ausatmen, denkst du das alles negative hinaus in das Universum strömt.

Weiter stelle dir vor das dich jetzt die göttliche Kraft, seinem Licht durchströmt und mit seiner Liebe erfüllt, halte kurz den Atem an und lasse ihn ganz langsam entweichen.

Mache die Übung einige male, bis du von Freude erfüllt bist und jede Disharmonie entweicht ist.

Tauche ein in das „JETZT“, es gibt in diesem Augenblick keine Vergangenheit und keine Zukunft. Viele Menschen neigen dazu, ihre Probleme hinein zu schlucken und sich diese innerlich anstaut, nur es wir irgendwann zum Ausbruch kommen, wie in Form von Zorn, des Hasses und führt zu Streit.

Mache diese Übung auch im stehen, als atme tief durch die Nase ein, wie wenn du den Duft von Blumen aufnehmen möchtest, und denke daran das dieser Atem Lebenskraft ist. Lasse den Atem den ganzen Körper erfüllen, halte ihn kurz an und langsam wieder ausströmen.

Sobald ein Mensch seine Wahrnehmung auf die Präsenz der Stille im JETZT erkennt und seine wache Aufmerksamkeit darauf richtet, spürt er die göttliche Lebensessenz die in allem ist. In jeder Kreatur und allem bestehenden Formen des Lebens wirkt dieses Bewusstsein, den einen Geist und erkennt seine Einheit mit seinem eigenen Wesen, so dass er es lieben kann wie sich selbst.

Es ist meistens nur so, dass die meisten Menschen nur die äußere Form wahrnehmen, und glauben, dass bin ich, während ihnen das tief innere Wesen entgeht, da diese sich in ihrer physischen und psychischen Form identifizieren.

Richte dein Bewusstsein nicht nach außen, denn dadurch befindest du dich im denken und in der Welt, richtest du es nach innen, erkennst du den Ursprung des „Sein“ und kehrst heim in das Unmanifestierbare.

Das Sein besteht nicht nur jenseits aller Formen, sondern zugleich in allen Formen, es ist das unzerstörbare Wesen, folglich offenbart es dein eigenes tieferes Selbst, dein wahres „Ich“!

Versuche nicht es mit Gedanken zu erfassen, vor allem versuche nicht es zu verstehen.  

Leben im Jetzt

Tolle, Eckhart
„Leben im Jetzt“ zeigt Ihnen, wie Sie aus dem permanenten Gedankenkino aussteigen und festgefahrene Verhaltensmuster ablegen können. Es präsentiert in gestraffter und überarbeiteter Form die Essenz aus „Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“. Der Weg ins Jetzt führt über die „unparteiische“ Beobachtung unserer mentalen Vorgänge. Hierdurch wird uns bewusst, dass wir mehr sind als unsere Gedanken und psychologischen Reaktionen. Wir realisieren, dass wahrhaft Großes wie Liebe, Schönheit, Kreativität, Freude und innerer Friede einem Bereich jenseits unseres begrenzten Verstandes und unserer Persönlichkeit entstammen. Alte Probleme beginnen sich zu lösen, Leichtigkeit und Freude stellen sich ein, das Leben gelingt.

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Eine Geschichte von Wagemut und Kühnheit

Eine Geschichte die mich immer wieder fasziniert, will ich hier erzählen. Sie handelt von Wagemut und Kühnheit eines Geschäftsmannes in den Vereinigten Staaten in einer Sommernacht des Jahres 1939 fuhr der Hotelier, Tom Hull, aus Los Angeles auf der damaligen Autobahn nach Hause und durchquerte den Südwesten von Nevada.

In dieser Zeit war Nevada noch der wohl ärmste und am wenigsten besiedelte Staat der Vereinigten Staaten.

Auf seiner Fahrt kommt er plötzlich von der Straße am, so dass er im Graben landete und ein Reifen platzte. Er ist unverletzt, er muss jedoch eine ganz schön lange Zeit warten, bis ihn jemand aus dem Graben heraus hilft.

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Obwohl er feststellen muss, während er wartet, dass die Straße sehr stark befahren ist. So dass er bedauert dass es hier weit und breit kein Restaurant gibt, wo er etwas essen und trinken könnte. Kein Rasthaus zum ausruhen, oder um sich etwas zu vergnügen auf der langen Fahrt.

Wieder Zuhause angekommen lässt ihn dieser Gedanke nicht los, er spricht mit einigen ihm bekannten Geschäftsfreunden darüber, nur jeder winkt ab, und einige fragen ihn erstaunt, was du willst in der Wüste von Nevada ein Hotel bauen?

Ja, begegnet er, es soll sogar einrichtiges Luxushotel werden, wo die Reisenden angenehme Tage verbringen können.

Es entstehen Fragen, wie:

Ja wo liegt das? Der Ort heißt Las Vegas, ja und wo liegt dieses Las Vegas?

Er erklärt es ihnen näher, ja ganz genau denn er ist von der Idee richtig fasziniert. So bekommt er Antworten wie: Tom, bist du jetzt übergeschnappt? Nein, in so ein risikoreiches Geschäft will keiner nur einen Dollar investieren.

Gut, zu dieser Zeit war, Las Vegas ein kleiner unbekannter, ja unbedeutender Ort in der Wüste von Nevada, denn keiner kannte, oder je wahrgenommen hatte.

Tom, kommt ins grübeln, ja er zweifelt an seiner Idee und beschließt, zwei ältere Männer hin zu schicken, um die durchfahrenden Fahrzeuge zu zählen.

Ihm genügt eine Woche um sich einen Durchschnitt zu errechnen und er kommt auf über eine Million Fahrzeuge, die nicht in diesem Staat registriert sind, also lauter potenzielle Kunden.

Hier kannst du weiter lesen – Sein Entschluss steht fest Continue reading

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Im Rausch des Aktionismus

Für viele Menschen gibt es keinen Stillstand, nicht im äußeren sowie im inneren, denn sie sind in ihrem Ego gefangen.

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Gerade in dieser Zeit sind viele zu sehr beschäftigt mit vielen Dingen des täglichen Lebens, egal ob im handeln oder im denken. Im Aktionismus gefangen hetzen die Menschen durch ihr Leben, ihr Handlungsorientiertes Tun lässt ihnen kaum Zeit zum nachdenken.

Sprichst du jemanden darauf an, antwortet sein Ego sofort, ja Ich weis was ich will. Er/Sie glaubt das sein Aktionismus ganz normal ist und Stillstand, ja Ruhe eher etwas für schwache Menschen ist.

In unsere Gesellschaft wird vom Leistungsorientierten denken und handeln bestimmt, es dient letzten Endes dem Selbstwertgefühl des einzelnen, um sein Ego zu stärken und zu bestimmen, wer man ist?

Befassen wir uns mit den Lebensprinzipien, bemerken wir dass man sich dadurch im waagerechten denken befindet, dass wiederum nur oberflächlich ist. Das vertraute denken unseres Gesellschaftssystems, wie der Schule, in der Medizin, an der Universität, der Wirtschaft, sowie in der Politik Anwendung findet.

In unserer Wirklichkeit sollten wir jedoch die Urprinzipien anwenden, und damit das Prinzip des senkrechten denken bevorzugen. Als Künstler beschäftige ich mich schon alleine in der Farbenlehre damit, das sich aus den drei Grundfarben alle weiteren Farbtöne mischen lassen.

Das im Grunde den Lebensprinzipien entspricht, denn aus den drei Grundfarben, Magenta-Rot, Gelb und Blau kann ich ein realistisches Bild der Welt erschaffen, bis hin zu jedem Detail.

Gerade anhand des schöpferischen denken und handeln als Künstler lässt sich der Zweck des senkrechten denken verstehen. Tauche ich jedoch in die Vielfalt aller Erscheinungsformen durch das senkrechte denken ein, erkenne ich die unendliche Welt der Dinge, führt es mich zugleich hin zur Einheit der Schöpfung.

Durch das oberflächliche denken und handeln unserer Gesellschaft, entstehen Berufs- und Partnerschaftliche Probleme, sowie in der materiellen Gesellschaft das Geld regiert und in Habsucht mündet.

Hier kannst du weiter lesen – Die Ehe oder Partnerschaft leidet unter der Eifersucht Continue reading

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Was ist Dir wichtig?

Sobald du weist, was dir wichtig ist, weist du auch was du willst.

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Sagen wir, dass du dich gerade mit jemanden unterhältst. Dein Gegenüber sagt etwas, du fragst kurz nach, wie Bitte ich habe es nicht ganz verstanden und schon kommt, ach lass es, es ist nicht so wichtig?

Du sagst, wie jetzt?

Ist es „wichtig“, oder nicht?

Manchmal muss man wirklich eindringlich nachfragen, also was ist, sag jetzt!

Es ist nur so. wer weiß was er will, verliert die Angst, es anderen immer recht machen zu müssen und hat auch kein Problem mit einem Nein.

Wenn du weist was für dich wichtig ist, lebst du selbstbewusster. Wenn du konkret weist was dir im Leben wichtig ist, bist du auch nicht mehr vom Lob und Kritik anderer abhängig. Wenn du selbst deine Lebensmaßstäbe besitzt, weist du selbst, was für dich richtig ist.

Für viele Bereiche unseres Lebens gibt es Pläne, Konzepte und Regeln an die wir uns halten, oder auch richten müssen. Nur warum machen viele es nicht für sich selbst, wenn ihnen etwas wichtig ist?

Wer seine Ziele und Pläne wichtig nimmt, hat auch den dynamischen Ansporn, sie zu verwirklichen, denn er hat „sein“ persönliches Ziel.

Wer nicht genau weiß, was für ihn wichtig ist, ist für die ständigen Verführungen seiner Mitwelt anfällig.

Höre auf zu denken, dass deine schönsten Träume nicht erfüllbar sind.

Für viele ist es leider zur ihrer Wahrheit geworden, ihre Träume zu begraben, Viel zu oft hören wir, denn Satz – das Leben ist kein Wunschkonzert, bleib realistisch. Doch insgeheim weinen viele ihnen gelegentlich nach und wir hören, nur schade dass es nichts geworden ist.

Wenn du nicht an die Erfüllung deiner Träume glaubst, können sie sich auch nicht erfüllen. Deshalb ist es sehr „wichtig“ daran zu glauben, ja es wirklich wichtig zu nehmen. Deine Träume blieben vielleicht deshalb eine Utopie, weil du dich nie wirklich damit identifiziert hast. Es kann auch sein, dass du denkst, natürlich möchte ich es, nur traue ich mir es nicht zu?

Etwas haben zu wollen

Gerade etwas haben zu wollen bestimmt wie wichtig es für dich wird. Aus einem ganz normalen kindlichen verhalten, kann später eine Krankheit werden.

Ein kleiner Junge steht im Supermarkt vor einem Regal, er quengelt seine Mutter, denn er will unbedingt ein Spielzeug haben.

Auf das erste nein seiner Mutter reagiert er mit weinen, beim nächsten nein legt er sich auf den Boden, strampelt und schreit. Viele Leute schauen, ja beobachten das Geschehen sehr aufmerksam. Der Mutter ist es sehr unangenehm, ja wirklich peinlich und sie schimpft ihr Kind und ruft, nein das bekommst du heute nicht!

Doch er kleine Junge gibt nicht auf, das ganze Programm noch einmal. Bis die Mutter endlich nachgibt und in das Regal greift, um das Spielzeug zu kaufen.

Der Junge wischt sich die Tränen aus dem Gesicht und lacht!

Während Eltern oft das kindliche Verlangen, ihnen auch unnötige erscheinende Dinge wie zuviel Spielzeug als Verhaltensstörung deuten. Sollten die Eltern erkennen dass dieses eine natürliche Gegebenheit ist, die weder kuriert werden könne, noch kuriert zu werden muss.

Das Kind muss allerdings lernen, seine Sehnsüchte durch Selbstbeherrschung unter Kontrolle zu bekommen und nicht sein Verhalten davon leiten zu lassen.

Aus eigener Erfahrung als alleinerziehender Vater kann ich es nur bestätigen, dass es für ein Kind ganz normal ist, etwas unbedingt haben zu wollen. Nur lassen sich Kinder auch ablenken, wenn ich weis was für es wichtig ist.

Wie z.B. sein momentanes Vorbild einer Kinderserie, ja sein Held.

Nennen wir den kleinen Maxi. Oh, Maxi ich kaufe dir das Spielzeug schon, nehme es aus dem Regal und gebe es ihm, lache kurz und sage. oh, Maxi aber Winni Puuh mag das Spielzeug gar nicht! Maxi, schaut mich an, gibt es mir zurück, dann will ich es auch nicht haben.

Ein einfaches Beispiel an hand eines Kindes, dass es möglich ist uns von unserem Wunsch abzulenken zu lassen. Es trifft auch nicht nur für Kinder zu, auch viele Erwachsene lassen sich von ihrem Wunsch ablenken, vor allem wenn dieser nicht so einfach zu erreichen ist.

Die Wichtigkeit rückt in den Hintergrund bis es sogar verschwimmt und sogar in Vergessenheit gerät. Nur warum gibt es Menschen die nicht ablassen, ja nicht aufgeben bevor sie ihr Ziel erreicht haben.

Hier kannst du weiter lesen – Die Bedeutung der Eindringlichkeit Continue reading

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Tu was du liebst

Warum denken so viele sofort an ihre Arbeit, wenn wir sagen – tu was du liebst?

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Lebst du um zu arbeiten, oder arbeitest du um zu leben?

Lassen wir doch mal die Arbeit, Arbeit sein, denn es ist nur ein Teil unseres Lebens. Natürlich ein sehr wichtiger Teil, denn wir verbringen sehr viel Zeit damit und vor allem bestimmt es den Lebensstil der meisten Menschen.

Gerade in Deutschland galt es schon immer „ohne Fleiß kein Preis“, ein sehr emsiges Völkchen, vergleichbar mit einem Bienenvolk. Jeder schuftet sich ab, Tag aus Tag ein, mit der Begründung, ja ich muss?

Dabei spielt es für viele keine Rolle, ob sie ihren Job mögen, geschweige den lieben?

Manchmal, oder auch oft machst du deinen Job trotzdem aus Liebe, denn du machst es, um deine Lebensaufgabe zu erfüllen, wie z.B. für deine Familie zu sorgen. Du liebst deine Familie und willst das es ihnen gut geht, genau aus diesem Grund machst du diesen Job, ja weil er eben gut bezahlt ist.

Wie oft hören wir, ja das Leben ist kein Wunschkonzert und vor allem muss ich froh sein eine gut bezahlte Arbeit zu haben. Und genau da fängt es an, ja sei „froh!“ Und sei dir dessen bewusst!

Mach „Tu was du liebst“ zu deiner Lebenseinstellung

Es beginnt damit, wer du bist, oder was man aus dir gemacht hat?

Eltern, Großeltern, Schule und Beruf, ja deine ganze Umgebung hat Einfluss auf deine Persönlichkeit, auch deine Stadt, das Land und sogar deine Vorfahren. All dies hat Einfluss darauf wie du denkst und fühlst.

Schon als kleines Kind fängt es an, ja konntest du spielen was du geliebt hast? Gerade deine Erziehung hatte großen Einfluss auf dein denken und deine Emotionen.

Hier kannst du weiter lesen – Aus deinen Gedanken entsteht deine Handlung Continue reading

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