Innere Bilder sehen lernen (Video)

Es unser Selbstbild, ja unsere Vorstellungskraft ob wir innere Bilder sehen, oder besser glauben sie zu sehen oder nicht?

Wir schließen die Augen und übergeben uns, der Annahme wie es ist. Oh, ich habe es schon oft versucht, bei mir geht das nicht.

Innere Bilder sehen lernen, ist wie laufen lernen!

 

Ein kleines Kind krabbelt am Boden umher, nimmt seine Umgebung, ja die Menschen die sich um es kümmern wahr. Es nimmt wahr, dass alle aufrecht laufen und es entsteht das Verlangen es auch zu lernen.

Egal, wie oft es hinfällt, oder wie lange es braucht, es versucht es, bis es funktioniert.

 

Das kleine Kind lernt zuerst zu stehen, ja es hantelt sich unsicher, vom Stuhl zum Tisch, zum Schrank und da die Hand von Papa, ganz unbewusst macht es die ersten Schritte. Bis es letztendlich irgendwann loslässt.

Ja, wir bewegen uns nicht entlang einer kontinuierlichen ansteigenden Lernkurve, sondern erklimmen Stufe um Stufe die Treppe empor bis zur Meisterschaft.

Nach jeder Stufe halten wir inne, wow – ich kann es! Haben wir uns daran gewöhnt, folgt der nächste Schritt.

Genau so ist es mit Innere Bilder sehen lernen

Es ist nur so, dass der Verstand, Gefühle und die Emotionen manche beeinflussen, ob es funktioniert.

Ist jemand mit seinen Fähigkeiten, wie auch durch seine Prägungen sehr stark in der linken Hirnhälfte zuhause fällt es ihm schwerer und er/sie muss sich einfach nur darin üben. Nur, ist man sehr stark in seinem scharfen analytischen Verstand, der analysiert, rechnet, forscht und für alles eine Erklärung will.

So benötigt er/sie zu erst einen Grund, ja einen Nutzen, warum er/sie es braucht?

 

Alleine die Tatsache dass alle großen Denker, Erfinder, Künstler, Philosophen und Staatsmänner die gleiche Methode verwendeten, um an ihr Ziel zu kommen, sollte dich motivieren, innere Bilder sehen lernen.

Unser Atem

Gut 30% Prozent unseres Atems benötigt das Gehirn und um innere Bilder sehen lernen zu können ist richtiges Atmen unerlässlich.

Für den Einstieg eignet sich der samtweiche Atem hervorragend zur Endspannung. Du atmest fliesend gleichmäßig ein und aus, du spürst in dich hinein wie samtweich es sich anfühlt. Wie ein sanftes streicheln und dein ganzer Körper fühlt sich samtweich an und du fühlst dich richtig wohl.

Du kommst in einen Dämmerzustand, wie kurz vor dem Einschlafen. Es kann durchaus sein. Dass du zu Gähnen beginnst, schön es ist ein Zeichen dass du entspannt bist.

Jetzt kannst du beginnen, erste Übungen zu machen, um innere Bilder sehen zu lernen.

Und hier ein Beispiel als Übung:


Wir sind auf unserer Reise durch Raum und Zeit, wir sind Architekten, Kapitän, Künstler, 

Steuermann und Navigator und bestimmen den Kurs, wie; Bleib Gesund! 

Livetipps wünscht Dir einen schönen Tag und bleib Gesund! 


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