Meine erste Wahrnehmung der Merkaba

Zu dieser Zeit wusste ich noch sehr wenig über die Merkaba.

Hatte schon darüber gelesen, mich jedoch nicht so sehr damit beschäftigt. Seit vielen Jahren beschäftigte ich mich schon mit Meditation, durch meinen Sport Karate und durch meine Asienreisen hatte ich schon einige Erfahrungen in der Meditation.

Mich faszinierte auch das meditieren an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten, da ich schon öfter von Kraftplätzen erfahren hatte.

So hatte ich auch einige für mich besondere Plätze zum meditieren, so kam es an einem Tag mit einer Sternenklaren Nacht, dass ich mich entschloss an einem meiner Lieblingsplätze zu meditieren.

 

Es war gegen 4:00 Uhr früh, ein wundervoller Sternenhimmel und in der Luft lag eine ganz besondere Stimmung.

 

Durch meine Atemtechnik tauchte ich ein in meine Versenkung in der Stille, wie innen und außen. Ich vernahm einen eintönigen Ton, ja irgendwie wie ein Gesang. Langsam löste sich die Verbindung, wie innen und außen, ein Teil von mir reichte weit in das Universum hinein, ein anderer verband sich mit Mutter Erde.

Ich fühlte gleichzeitig einen Stillstand und alle Gegensätze vereinigten sich zu einem Ganzen und ein unbeschreibliches Gefühl durchströmte mein Sein, denn pure Freude machte sich breit, kein Getrenntsein und eine wunderbare Leichtigkeit erfüllte mich.

„In meinem inneren Auge offenbarte sich eine Goldweise, ja kristalline Form, wie ein Stern der aus zwei ineinanndergleitenden Tetraedern bestand.“  

Es breitete sich ein besonderes Licht in mir aus, so unbeschreiblich schön und ich spürte ein wegsacken und es entstand ein Fluss wunderbarer Bilder in mir, die ich jedoch nicht zu deuten vermochte.

Ich löste mich, denn ich wollte es mit dem Verstand begreifen und ich hatte das Gefühl, wie wenn ich morgens vom Schlaf erwache, ja ein Dämmerzustand und ich dachte nur, wow, was war den das jetzt?

So fing ich an mich für die Merkaba zu interessieren und so kam ich auch zur Merkabameditation.  

Ein wichtiger Begleiter, übrigens in allen mir bekannten Meditationen ist unser Atem. Deshalb sollte jeder der sich mir Meditation beschäftigt, sich wirklich ausführlich mit verschiedenen Atemtechniken beschäftigen.

Je öfter wir meditieren, wie auch unser Merkabafeld aufbauen, um zu mehr unterschiedliche Erfahrungen machen wir, um so mehr Wunder erfahren wir, die mit dieser Ebene möglich sind.

Es gibt verschiedene Erfahrungen, wie auch Techniken. Meine Empfehlung, finde heraus, was für Dich das Beste ist.

Nun, ich wollte Dich hier an meiner ersten Erfahrung mit der Merkaba teilhaben lassen, denn es ist eine wundervolle Erfahrung, ja mache Deine eigenen Erfahrungen.

Hier habe ich zwei sehr interessante Videos zum Thema Merkaba gefunden: 

Außerkörperliche Erfahrung – Reisen mit der MERKABA – Out of Body Experience

Außerkörperliche Erfahrung lernen – Wie es funktioniert! TEIL 2

Die Merkaba ist ein Urmuster, eine kristalline Lichtstruktur, die in jedem Organismus zu finden ist.

Es bietet uns unbegrenzte Möglichkeiten!


Wir sind auf unserer Reise durch Raum und Zeit, wir sind Architekten, Kapitän, Künstler, 

Steuermann und Navigator und bestimmen den Kurs, wie; Bleib Gesund! 

Livetipps wünscht Dir einen schönen Tag und bleib Gesund! 


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