Eine Reise – um die Sehnsucht der Seele klarer zu deuten

Erst wenn du bereits bist dein „Ich“ in den Hintergrund zu stellen, kannst du die ersten Schritte tun.

„Du bist hier, das ist ein guter Anfang!“ 

Der Anfang

Bekanntlich ist im Anfang alles enthalten und so nahm es seinen Anfang in den achtziger Jahren. Es war eine Zeit, in der wir nach mehr Erkenntnissen im Leben suchten. So kam es, denn ich hatte mein Ziel 1.Dan im Karate erreicht, nur da war eine Sehnsucht, da ist noch mehr.

Ein Meister in der Kampfkunst

Nur ich fühlte mich nicht so, da fehlt doch etwas und ich nahm an verschiedenen Wettkämpfen, weiteren Lehrgängen über Yoga teil. Ein Teilnehmer erzählte mir eine Geschichte von seinem Meister die mich sofort faszinierte.

Wir machten eine Reise nach Asien und besuchten ein Kloster um Antworten zu finden.

In Asien trafen wir einen Skaut, der uns von einem guten Freund empfohlen wurde und dieser meinte. Ich will euch kein Skaut sein, denn hier braucht ihr einen Freund. Continue reading

Share on Facebook

Eine Reise in eine geheimnisvolle Welt

Eine geheimnisvolle Welt die ihre eigene geheime Sprache hat.

Um diese Reise miterleben zu können, musst du dich für diesen Augenblick der Begegnung öffnen.

Wir machen den ersten Schritt, ein kleiner Schritt zurück in meine Kindheit. Natürlich, hat jeder seine eigene Kindheit, nur diese Reise kann auch für dich ein Tor in eine andere Welt öffnen.

landscape-2043872_640

Schon als kleiner Junge, war ich sehr oft in der Natur, denn es war für mich immer eine andere Welt, ja ein Reich der Phantasie.

In Grunde hatte ich die Natur und die darin lebende Tierwelt selbst gefühlsmäßig und durch meine Phantasie wahrgenommen. So hatte ich schon als kleiner Junge, eine Besondere Freude in der Natur und mit Tieren.

Meine Lehrer, steht neben mir und nimmt mir eine Zeichnung weg, mit dem Satz, Du bist ein Träumer, pass lieber im Unterricht auf, damit du etwas lernst und und und ….

„Jeder kennt diese Geschichte und entweder gibst du nach, oder erfindest einen anderen Weg zu träumen.“

child-830988_640

Die Schulglocke ertönt

Ja, endlich raus, schnell nach hause, die Schultasche in die Ecke und raus in den Wald. Endlang an geheimen Pfaden, über Schluchten, reißende Flüsse, hin zu unserem Geheimversteck.

Wir nannten es, unsere Bug, aus lauter Ästen gebaut. Da lag ein kleine Reh, es schlief in unserer Burg. Ganz sanft, setze ich mich auf den Boden, um es nicht zu erschrecken. Da öffnet es seine Augen, ich lächelte es an und es reckte sich vom schlafen und ich durfte es sogar streicheln.

Doch plötzlich sprang es auf und verschwand im Unterholz des Waldes, den da kam  mein Freund herein. Und er fing gleich an zu erzählen. Oh, ich habe schon gedacht, dass ich heute nicht raus darf, denn ich hatte in der letzten Probe eine Fünf geschrieben. Papa hatte schon mit Hausarrest gedroht, nur Opa kam mir zur Hilfe.

Wir hatten uns für heute vorgenommen, einen ganz neuen Teil des Waldes zu erkunden.

school-2207391_640

Wir erlebten jedesmal neue Abenteuer!

So kamen wir an einem Fluss, nicht sehr tief und wir zogen unsere Schuhe und Socken aus, krempelten die Hose bis zu den Knien hoch, um im Fluss herum zu waten. Da sah ich auf dem Grund einige besonders schöne Stein, wie Edelsteine und wir sammelten sie auf.

castle-2189498_640

Wir füllten uns reich wie ein König!

So hatten wir immer wieder die verschiedensten Erlebnisse in der Natur, mit Bäumen zu sprechen, wie dem uralten Tarzanbaum, oder den Lianen, um uns damit über Schluchten schwingen zu können.

Wir begegneten immer wieder Tieren, vor allem auch kleine Tiere wie Käfer und dergleichen, ja manchen wurden sogar zu Spielkameraden.

So wurde jeder Augenblick zu etwas ganz Besonderem und Alles um uns herum genau so!

Es waren immer wieder eine ganz Besondere Lebenserfahrungen, um in Allem das Besondere, ja das Schöne zu sehen. Wie ich schon öfter berichtet habe, entstand so, meine Lebenseinstellung.

Willkommen im Leben, lebe den Augenblick!

Continue reading

Share on Facebook

Eine Reise in die Neue Zeit

Wir können einen Stern wahrnehmen, wir habe die Wahl ihm zu folgen oder nicht.

Wir werden geboren unser Leben zu leben, ja unseren Auftrag hier zu erfüllen. Jetzt möchte ich dich einladen, mit mir eine kleine Reise zu machen.

Ja, setze dich bequem hin, schließe für einen Moment deine Augen, Atme durch die Nase tief in deinem Bauchraum ein, halte den Atem kurz an und lasse ihn ganz sanft durch den Mund hinaus strömen. Wiederhole es einige mal und stell dir vor, das mit dem ausweichendem Atem alle Gedanken und alles was dich gerade beschäftigt aus dir hinaus fliest.

Es ist Zeit für eine Reise, eine Reise in eine Neue Zeit!  

In einem leicht schwebenden Zustand, fällt nein Blick  auf unsere Ortspitze von Passau, mit seinen drei Flüssen, den alten Häusern kurz vor der Altstadt.

ortspitze-grau

Es ist nur sehr seltsam, denn die Flüsse, Donau, Inn und Ilz sind leer, sie sind ohne Wasser, der Boden ist grau, etwas schwarz, wie auch die Häuser, Straßen und Gassen, durchzogen von einem grauen, etwas frischen Nebel eingehüllt.

Nun richte ich meinen Blick in Richtung der neuen Stadt, nur diese liegt in einem grau-schwarzen Nebelfeld, nur einige Silhouetten einiger Hochhäuser ragen wie graue Türme hervor.

Gerade bemerke ich, das ich mich nach oben bewege, wie in einem Aufzug, mit Wänden aus Glas ohne jede Fuge, oder Kannten, leicht streiche ich über die Fläche, ja es fühlt sich ganz glatt an wie Glas, nur gleichzeitig angenehm kühl, es ist es Luft, wie der Himmel und ich spüre es auf meiner Haut.

Ein leises Summen, ja ein vibrieren von Schwingungen kann ich in meinem Körper wahrnehmen, wie wenn ich in einer Art Glocke währe die jemand leicht angeschlagen hat.

Eine ganz besondere Stimmung, ein etwas diffuses Licht irritiert meine Wahrnehmung, ein ganz angenehmes Licht durchströmt meinen Körper und ich fühle mich so richtig wohl.

Die Häuser und Straßen unter mir werden immer kleiner, ja die ganze Stadt wird immer kleiner, wie wenn ich aus einem Flugzeug blicken würde und langsam ziehen die Wolken, wie ein Samtvorhang den Blick auf die Stadt unter mir zu.

Ganz sanft gleiten die unsichtbaren Türen des Fahrstuhles auseinander und ich trete hinaus, es ist einfach wunderschön, so angenehm und doch bleibt in mir ein Gefühl von Neugier, wo ich gerade bin.

Vom Himmel fallen einige warme Sonnenstrahlen auf meine Gesicht, der Himmel schön hellblau, wie sein soll. Ich sehe Wiesen mit schönen bunten Blumen, gelbe, orange, rote, violette, ja alles ist so schön bunt und richt so angenehm.

Rehe springen durch das hohe Gras, da sitzen zwei kleine Hasen und knappern etwas am Gras, einige schöne Schmetterlinge flattern umher, Vögel zwischen, und jetzt setzt sich ein Schmetterling auf meine Nase, die Luft seines Flügelschlages streichelt sanft meine Wangen und er flüstert mir leise zu, oh schön das du hier bist!

Oh, wo bin ich hier, antworte ich? Der kleine Schmetterling sieht mich an, er meint, du wirst es schon erkennen. Eine faszinierende mir unbekannte Welt, die sich vor mir ausbreitet, mit herrlicher Natur, glitzernden Wegen, kleinen Häuschen und voller schwebender glitzernder Gefährte, wie ich sie noch nicht gesehen habe.

Da sehe ich einen kleinen Fels am Waldrand, mit gelbgrünen Moss bedeckt, und ich gehe hinüber um mich etwas hinzusetzen.

forest-483206_640

 

Meine linke Hand lasse ich auf dem Fels liegen, spüre das samtweiche Moss, dass sich zugleich etwas erfrischend anfühlt. Meinen Blick richte ich nach unten, bemerke, dass ich barfuß bin, spüre zwischen den Zehen die Erde, ein ganz besonderer Boden und das Gras streichelt sanft meine Beine, eine Energie steigt in mir auf, ein warmes Gefühl bis hin zu meinem Herzen.

Die Sonne lacht mich an, ich atme die gute Luft, doch da im Hintergrund des Waldes vernehme ich ein plätschern eines Baches und ich spüre wie mich Durst überkommt und ich gehe in den Wald hinein. Durch die Baumkronen blinzeln mir die Sonnenstrahlen ins Gesicht, am Bach angekommen. Springen einige kleine Goldfische umher, ein Frosch sitzt auf einem Stein und geniest die Sonnenstrahlen auf seiner Haut.

Meine rechte Hand forme ich wie einen Schöpflöffel, um etwas Wasser zu trinken. Wie angenehm erfrischend und geschmackvoll. Ich schließe meine Augen, lasse ich für einen Moment in die Stille versinken, alle Gedanken ziehen wie Wolken an mir vorbei, ich hören ganz leise eine Stimme, sie flüstert ganz leise, sei glücklich bis ans Ende aller Zeit.

Noch einen Moment und doch öffne ich nach einiger Zeit meine Augen. Oh, ich sitze hier in meinem Raum, war alles nur ein Traum?

Nur jetzt sehe ich einen Tunnel, mit einem Ruck falle ich hinein. Schließe meine Augen, warte auf mein Ankommen, da höre ich einige Stimmen, ein Licht blendet meinen Blick, ich hole tief Luft, denn ich glaube zu ersticken, ja ich schreie ganz laut.

Ich tue einen tiefen Atemzug, ich denke oh geschafft. Ich bin da, es wahr der erste Atemzug meines Lebens, ein Leben unter den Menschen, das mich vergessen lässt und für mich Herausforderungen und Prüfungen bereit hält.

Ja, es gibt Aufgaben die ich übernehmen muss, Rollen die ich üben muss, oh ich habe vergessen wie leicht und schön doch alles wahr, durch die Rollen, Strukturen und Situationen glaube ich, dass dies meine Realität ist.

Das Energiefeld um mich herum verdunkelt sich, mehr und mehr legt sich ein Schleier, um dieses Licht, ein Schleier der Vergänglichkeit und die Energie verdunkelt sich.

Ja, ich tauche ein in ein Leben voller äußerer Bilder, sie sind so stark, dass ich mein inneres Leben kaum mehr wahrnehme und das Licht, meine kosmische Energie immer schwächer wird und nur von Zeit zu Zeit, wenn ich in die Stille versinke einen kleinen Lichtkegel wahrnehmen kann.

Nach einiger Zeit in der Stille wird mir bewusst, dass ich immer noch verbunden bin, mit diesem ewigen Licht und es erfüllt mein Herz mit Freude und Liebe! 

Eine kleine Geschichte, die uns erinnern soll, dass wir alle Gottes Kinder sind!  

seelen-botschafter

Wenn wir zu unserem wahren Wesen erwachen und beginnen, statt der vorgegebenen Matrix-Programme uns selbst zu leben, befreien wir uns wie ein Schmetterling aus seinem Kokon.

Diesen Weg der Befreiung muss jeder für sich selbst vornehmen. „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ zeigt uns wie!

Die erste Schwäche besteht darin, physische Blockaden nicht zu erkennen, obwohl die Wahrnehmung vieler Menschen nur auf ihre physischen Sinne beschränkt sind. Unfähig, etwas jenseits des materiellen Universums wahr zu nehmen, werden sie dazu verführt, denn Weg des physischen Lebens zu gehen. Die Menschen verhalten sich so als würde es nur dieses Leben geben, ja sie haben vergessen, dass wir im Kern geistige Wesen sind. Der verratene Himmel, Rückkehr nach Eden, hier mehr Info … Continue reading

Share on Facebook