Deine stärkste mentale Fähigkeit ist deine Empathie!

Du bist freundlich, sorgst dich um andere und bist mitfühlend.

Nur all zu oft, erreichen manche gerade das Gegenteil, weil es beiden anderen wie eine Bewertung ankommt.

Quasi, mir geht’s gut und dir nicht!

 

Wenn wir uns dieser Fähigkeit bewusst werden, sollten wir zuerst an unseren Anfang zurück gehen.

In der Kindheit gemachte Erfahrungen beeinflussen uns oft ganz unbewusst, deshalb sollten wir diesen Garten der unbewussten Gefühle zuerst kultivieren.

Egal, was du als Kind erlebt hast, weil du diese Fähigkeiten hast, solltest du nicht dem Gefühl verfallen.

„Oh, ich will diesem armen Menschen helfen, weil ich weis wie es sich anfühlt.“

Wenn du Entscheidungen triffst, berücksichtigst du dabei, welche Konsequenzen sie für andere Menschen haben und am besten arbeitest du in einem Umfeld, in dem du offen deine Gedanken kommunizieren und diskutieren kannst.

Wenn du wirklich fühlst, was der Andere fühlt, kennst du auch die Lösung und das ist nicht Mitleid, denn der Andere ist gerade in diesem Selbstmitleid gefangen und will darin keine Gesellschaft heben. Continue reading

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Empathie die Welt der anderen

Wenn du dich fragst,  was geht mich die Welt der anderen an?

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Solltest du kurz inne halten, denn die Welt der anderen ist auch deine Welt, du hast nur eine andere Blickrichtung.

Nehmen wir den Begriff Empathie, denn der leitet sich vom griechischen Wort „empatheia“ für „Einfühlung“ ab, oder Mitgefühl -oder ist das schon ein Fremdwort für dich geworden?

Mitgefühl, ja Einfühlungsvermögen oder eben Empathie beinhaltet, Gedanken und Gefühle die wir im anderen so weit wie möglich zu erkennen. Aus dieser Sichtweise und Perspektive, können wir auch das Weltbild des anderen zu interpretieren.

„Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen.

 Zur Empathie gehört auch die Reaktion auf die Gefühle anderer wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz oder Hilfsimpuls. Grundlage der Empathie ist die Selbstwahrnehmung; je offener man für seine eigenen Emotionen ist, desto besser kann man die Gefühle anderer deuten. Empathie spielt somit nicht nur in Bezug auf andere Menschen eine Rolle, sondern ist auch unter dem Aspekt der Selbstempathie bedeutsam.” 
Quelle: Wikipedia

Das bedeutet, dass du anfangen solltest eine gut entwickelte Selbstwahrnehmung zu entwickeln, um auch andere zu verstehen. Vor allem, wenn du ganz bei dir selbst bist. Anfängst gesammelt, zentriert, fokussiert zu sein, fällt es dir leichter, dein gegenüber zu verstehen.

Die zwischenmenschlichen Probleme nehmen ab, den es geht darum, dich selbst gut zu reflektieren, um mit den Eindrücken des anderen umgehen zu können.

Die Selbstempathie

Wenn du einen Fehler machst, oder etwas schief läuft, sind wir es oftmals gewohnt, den Fehler als erstes bei uns selbst zu suchen:

„Das hätte nicht passieren dürfen. Was ist nur los mit mir?“

Was würde geschehen, wenn du stattdessen zunächst einen Moment Zeit investierst, um dich selbst zu beruhigen und dir Mut zuzusprechen, wenn du dich schlecht fühlst, gerade weil du dich schlecht fühlst? Genauso, wie du es für einen Freund oder nahestehenden Menschen tun würdest?

Selbstempathie ist erlernbar und selbst wenn du schon selbstempathisch bist, ist immer noch Luft nach oben.

Empathie – ein göttliches Geschenk

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